Für Würde, Gerechtigkeit und Gleichheit

Die Ärmsten der Armen in Guatemala sind weiblich, indigen und arm. Das wollen unsere Projektpartnerinnen ändern.

Frauen in Guatemala erleiden oft ein hartes Schicksal. Die innerfamiliäre Gewaltrate ist hoch, Frauenmorde an der Tagesordnung und sexualisierte Gewalt droht an vielen Orten. Hinzu kommt, dass viele Frauen - insbesondere Indigenas- unter der miserablen ökonomische Situation Guatemalas leiden. Um sie in ihrem Kampf um Selbstbestimmung zu begleiten, unterstützt die CIR viele Frauenorganisationen.

 [mehr]

Rechte für Jugendliche

Respektvoller Umgang statt Gewalt

Die Mojomayas treten zusammen mit anderen Jugendorganisationen für die Rechte von Jungen und Mädchen in Guatemala ein. Sie wünschen sich Anerkennung und Respekt...im heutigen Guatemala kein einfaches, aber enorm wichtiges Unterfangen.

 [mehr]

ACOFOP-Walgemeinden im Petén

Nachhaltige Waldbewirtschaftung im Petén

Die CIR unterstützt seit einigen Jahren die Waldgemeinden im Regenwald des Petén. Die in ACOFOP zusammen geschlossenen Waldgemeinden haben sich immer gegen die Erdölförderung im Naturschutzpark La Laguna del Tigre und gegen ein im Rahmen des Plan Puebla Panama geplanten Staudammprojekts im Fluss Usumacinta ausgesprochen.

 [mehr]

Landpastoral unterstützt Kleinbauern

Landpastoral im Hochland auf der Seite der Kleinbauern

Die Landpastoral in Guatemala ist eine der wichtige Akteure in der Landfrage. Vorsitzender der Landpastoral ist der engagierte Bischof der Diözese San Marcos, Alvaro Ramazzini, in der es sehr viele arme Kleinbauern und Kleinbäuerinnen gibt. Die Armut in Guatemala konzentriert sich insbesondere auf die ländlichen Gebiete. Die Landpastoral bietet den Kleinbauern Beratung zur Verbesserung ihrer Produktionsweise sowie ihrer Vermarktung an.

 [mehr]

Arbeitsrechte von Maquila-Arbeiterinnen

Arbeitsgesundheit für Maquila-Frauen durch AMES-Frauen

AMES (Asociación de Mujeres en Solidaridad) ist eine Frauengruppe in Guatemala-Stadt, die ursprünglich dem gewerkschaftlichen Bereich entstammen und für die Arbeitsrechte der Maquila-Arbeiterinnen eintritt. Die Vorsitzende von AMES, Rosa Escobar, kommt aus der Arbeiterbewegung. Sie zog sich aus derselben zurück, da die Frauenrechte nicht ausreichend respektiert wurden und gründete deshalb AMES.

 [mehr]