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Info:
2008 fanden in der chinesischen Hauptstadt Peking die Olympischen Spiele statt. Für die Sportbekleidungs- industrie sind diese Großevents die beste Gelegenheit ihre Produkte profitabel zu vermarkten. Doch wie sieht es bei den Unternehmen selbst mit dem olympischen Ideal Fairplay aus?
Hg.: CIR/CCC, Münster 2008, 82 Seiten
Anhand von Interviews mit über 320 ArbeiterInnen in der Sportbekleidungsindustrie in China, Indien, Thailand und Indonesien sowie Unternehmens- und Industrieprofilen, veröffentlichten und unveröffentlichten Berichten, Zeitungsartikeln, Internetpräsenzen und Werbeanzeigen der Betriebe haben NachforscherInnen von Play Fair festgestellt, dass einige Marken zwar Programme zur Beobachtung und Einhaltung von Arbeitnehmerrechten aufgelegt und bei einer Reihe von Fällen und Problemen Maßnahmern ergriffen haben; gravierende Verstöße gegen die Rechte der ArbeiterInnen in der Sportbekleidungsindustrie jedoch die Norm sind. Der vorliegende Report bleibt nicht bei den Anklagen stehen, sondern bietet den Konzernen einen Maßnahmenkatalog zur Verbesserung und beschreibt, welche Hürden es zu überwinden gilt. |