Puma soll für menschenwürdige Standards sorgenKritik an Sportartikelkonzern: In Zulieferbetrieben werden Hungerlöhne gezahlt und die Gewerkschaftsfreiheit verletzt |
![]() Nicht nur der schärfste wirtschaftliche Abschwung in der Firmengeschichte sitzt der Führung des Sportartikelkonzerns Puma im Nacken: Anlässlich der Hauptversammlung des Unternehmens, die am morgigen Dienstag im fränkischen Herzogenaurach über die Bühne geht, formulieren entwicklungspolitische Organisationen massive Kritik an dem Geschäftsgebaren von Puma. [mehr] |
Befreit Frauen aus der Armut!Hungerlöhne in der asiatischen Bekleidungsindustrie |
![]() Zum Internationalen Frauentag (08. März) macht die Kampagne für Saubere Kleidung auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen in der asiatischen Bekleidungsindustrie aufmerksam. Gerade Frauen leiden schwer unter den in der Branche üblichen Hungerlöhnen. Sie können ihre Familien trotz harter Arbeit nicht ausreichend versorgen. [mehr] |
Die Zeichen der Zukunft im BlickChristliche Initiative Romero bezieht auf der BioFach 2010 Position |
Die Christliche Initiative Romero (CIR) war Gast auf der BioFach 2010. Die in Nürnberg laufende BioFach ist seit mehr als zehn Jahren die weltweit größte Messe für ökologische Konsumgüter. [mehr] |
KassensturzEin Bericht über Walmart, Tesco, Carrfour, Lidl und Aldi |
![]() Der Bericht Kassensturz der Clean Clothes Campaign (CCC) zeigt, wie die fünf Supermarktgiganten Aldi, Lidl, Carrefour, Walmart und Tesco ihre Marktmacht nutzen. Sie drücken schamlos Preise und reagieren auf schnelle Trendwechsel, ohne die Folgen für die FabrikarbeiterInnen zu überdenken. Diese schuften über 80 Stunden pro Woche für einen Hungerlohn. Als Hauptakteure auf dem globalen Markt tragen die Supermarktketten wesentliche Verantwortung für die fehlende Umsetzung von Arbeitsstandards. |





