CorA – Corporate Accountability

Netzwerk für Unternehmensverantwortung gegründet

Das CorA-Netzwerk will, dass transnationale Unternehmen, ihre Tochterunternehmen und Zulieferer in ihrem täglichen und weltweiten Handeln die Menschenrechte sowie international vereinbarte soziale und ökologische Normen einhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die gesellschaftliche Debatte über das wirtschaftliche und politische Handeln transnationaler Unternehmen verstärkt und sich für Corporate Accountability eingesetzt werden - z.B. mit der Forderung nach sozial-ökologischer Beschaffung.

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CorA-Kampagnen

Fairgabe statt Geiz ist geil!

Im CorA Netzwerk für Unternehmensverantwortung fordert die CIR von Kommunen, Bund und Ländern, nach fairen und ökologischen Kriterien einzukaufen. Um dies zu erreichen, rufen wir lokale Gruppen und Initiativen dazu auf, Beschlüsse in ihren lokalen Stadträten anzustrengen. Weil aber auch der Bund konkrete Maßnahmen ergreifen muss, damit die Umsetzung und Kontrolle fairer und ökologisch beschaffter Güter gewährleistet ist, haben wir der Regierung einen Aktionsplan vorgelegt.  

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Studien, Recherchen, Ratgeber

Zum Thema Beschaffung

Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen sind Alltag in den Fabriken, Minen und Plantagen, die über den Globus verteilt für multinationale Unternehmen produzieren. Zahlreiche Kampagnen haben KundInnen für die Probleme sensibilisiert und ein erstes Umdenken angestoßen, nur die größte KonsumentIn in Deutschland, die Öffentliche Hand, kauft weiterhin Computer, Autos oder Kleidung zum Schnäppchenpreis – und wer zahlt die Rechnung?

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Emailgruß gegen Ausbeutung

Jeder trägt Verantwortung

Jetzt wird es ernst: Die Diskussion um neue bundesweite Regeln für die öffentliche Auftragsvergabe kommt in ihre entscheidende heiße Phase. Bitte erinnern Sie Ihren Bundestagsabgeordneten an seine Verantwortung für soziale und ökologische Beschaffung.

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