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Info:
Wenn sich KonsumentInnen über die erschreckenden Zustände in den Weltmarktfabriken, in den Kohleminen und auf den Blumenplantagen informieren, taucht häufig die Frage auf: „Was kann ich dagegen tun?“
Hg.: CIR/ CCC, Münster, September 2011, 8 Seiten
Auf den ersten Blick ist man machtlos gegen die Machenschaften der Weltmarktkonzerne.Tatsächlich aber kann sich jeder für Einhaltung von Arbeitsrechten engagieren. Und das auch durch den privaten Einkauf. Unser Faltblatt „Wir sind doch nicht blöd!“ ist eine Orientierungshilfe für den öko-sozialen, strategischen Einkauf. Es stellt die wichtigsten fairen Siegel und Zertifikate vor, berichtet von der Einkaufspraxis der öffentlichen Hand und den Arbeitsrechtsverletzungen großer Konzerne und bietet vor allem aber den bewussten KonsumentInnen zahlreiche Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden und sich für Wege aus der Ausbeutung einzusetzen.
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