Studie zur Outdoor-Branche

Die Kampagne für Saubere Kleidung hat das Selbstbild und tatsächliche Geschäftsgebaren von 15 international tätigen Unternehmen der Outdoor-Bekleidungsbranche eingehend untersucht. Mit ernüchternden Resultaten.
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Kampagne für Saubere Kleidung - Outdoor

Unwürdige Zustände in Bekleidungsfabriken

Rundreise im Herbst 2010

Jeaneth Pineda ist 36 Jahre alt und arbeitet seit 16 Jahren in der Bekleidungsindustrie El Salvadors, um ihre vierköpfige Familie zu ernähren. Darüber hinaus ist sie gewerkschaftlich engagiert.

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Satte Gewinne für Unternehmen – Hungerlöhne für Arbeiterinnen

Protest bei „Globetrotter“: Arbeitsbedingungen im Visier

Mit einer Protestaktion im „Globetrotter“ in Berlin-Steglitz machten wir deutlich, dass sich hinter diesem ökologisch korrekten Selbstbild der Outdoorbranche gravierende soziale Missstände verbergen.

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Naturnah, aber menschenverachtend

AktivistInnen fordern auf der outDoor-Messe saubere Kleidung.

Das „grüne“ Image vieler Outdoor-Firmen steht in krassem Kontrast zur Ausbeutung ihrer NäherInnen in Billiglohnländern: Dies belegt eine Studie der internationalen Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign/CCC). Die CIR (Christliche Initiative Romero) sowie VertreterInnen der schweizerischen und österreichischen CCC suchten deshalb auf der Fachmesse in Friedrichshafen im Juli 2009 das intensive Gespräch mit VertreterInnenn der Outdoor-Bekleidungsbranche.

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Ihre AnsprechpartnerInnen

Kirsten Clodius

Arbeitsrechte, Kampagne für Saubere Kleidung

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Maik Pflaum

Arbeitsrechte, Kampagne für Saubere Kleidung
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