Kampagne für Saubere Kleidung - Outdoor
Unwürdige Zustände in Bekleidungsfabriken
Rundreise im Herbst 2010
Jeaneth Pineda ist 36 Jahre alt und arbeitet seit 16 Jahren in der Bekleidungsindustrie El Salvadors, um ihre vierköpfige Familie zu ernähren. Darüber hinaus ist sie gewerkschaftlich engagiert.
Satte Gewinne für Unternehmen – Hungerlöhne für Arbeiterinnen
Protest bei „Globetrotter“: Arbeitsbedingungen im Visier
Mit einer Protestaktion im „Globetrotter“ in Berlin-Steglitz machten wir deutlich, dass sich hinter diesem ökologisch korrekten Selbstbild der Outdoorbranche gravierende soziale Missstände verbergen.
Naturnah, aber menschenverachtend
AktivistInnen fordern auf der outDoor-Messe saubere Kleidung.
Das „grüne“ Image vieler Outdoor-Firmen steht in krassem Kontrast zur Ausbeutung ihrer NäherInnen in Billiglohnländern: Dies belegt eine Studie der internationalen Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign/CCC). Die CIR (Christliche Initiative Romero) sowie VertreterInnen der schweizerischen und österreichischen CCC suchten deshalb auf der Fachmesse in Friedrichshafen im Juli 2009 das intensive Gespräch mit VertreterInnenn der Outdoor-Bekleidungsbranche.







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