Grüne Mode - Medienberichte
Radio-Sendung zur Ausbeutung in der Textilindustrie

Gefährliche Mode -
die Ausbeutung in der Textilindustrie geht weiter

 

 

Domradio; Das Thema; 25.03.2015

Der interessante Radio-Beitrag vom 25. März thematisiert die anhaltende Ausbeutung in Textilfabriken, die Anziehung von fairer Kleidung sowie die unterschiedlichen Siegel im Mode-Bereich.
Verbraucherschützer*innen und Wirtschaftsexperten diskutieren angeregt - darunter auch Maik Pflaum von der CIR (ab Minute 21) und Gisela Burckhardt von Femnet.
Redaktion und Moderation: Peter Kolakowski, Der Journalistenrat 

Zum Beitrag in der Online-Mediathek

Konsum ohne Grenzen? Warum wir umdenken müssen

BR-Sendung mit Maik Pflaum (CIR)

Die Sendung "Geld oder Leben" im Bayerischen Fernsehen setzt sich kritisch mit unserem Wohstand auseinander, der oftmals teuer erkauft ist - auf Kosten von Mensch und Natur in Produktionsländern. Gleich zu Beginn geht die Sendung daher auch auf das von Minister Müller gegründete Bündnis für Nachhaltige Textilien ein. Maik Pflaum von der CIR fordert dazu im Interview gesetzliche Regelungen, da Freiwilligkeit Grenzen hat. Wie eben gerade die fehlenden Beitritte von großen Mode-Unternehmen im Textilbündnis deutlich zeigen.
Die Sendung wurde am 13. März 2015 ausgestrahlt und ist nun online in der Mediathek zu sehen.

Textilsiegel: bio, öko und fair?!

ZDF-WiSo-Beitrag mit Maik Pflaum (CIR)

Siegel an Textilien oder Bekleidung sind schon lange keine Seltenheit mehr. Doch die weit verbreiteten Siegel stehen nicht zwangsläufig für hohe Standards. Maik Pflaum von der Christlichen Initiative Romero kennt den Weg durch den Labeldschungel und informiert in dieser WISO-Sendung über die Hintergründe einiger Siegel in der Textilbranche.
Der Beitrag wurde am 13.10.2014 im ZDF ausgestrahlt und ist nun in der Mediathek zu sehen.

Manchmal ist weniger mehr

Stefan Erbe vom Internationalen Audiodienst Frankfurt (iad) sprach Ende Juli 2014 mit Daniel Hügel, Referent für Ethischen Konsum und Arbeitsrechte bei der Christlichen Initiative Romero, über die aktuellen Entwicklungen des Einkaufsverhaltens von deutschen Konsument*innen und über mögliche Alternativen zum Massenkonsum von billig produzierten Textilprodukten.

Gefährlicher Chic: Woher kommen unsere Kleider? 

Themenwoche im WDR mit der CIR

Wir alle haben noch die schrecklichen Nachrichten und Bilder des Einsturzes der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesch im April 2013 vor Augen. Dieses und andere Unglücke haben Konsument*innen aufgeschreckt. Doch hat bei den Textilunternehmen ein Umdenken stattgefunden? Was sollten KonsumentInnen wissen, wenn sie beim Einkauf menschenwürdige und ökologisch vertretbare Produktionsbedingungen befördern möchten? Diese und andere Fragen hat der WDR in seiner Themenwoche "Gefährlicher Chic: Woher kommen unsere Kleider?" vom 9. bis 14. Dezember 2013 versucht zu beantworten.

Die CIR bei der BUTT x BETTER Demo in Berlin!

Isabell Braunger von der CIR war am 6. Juli 2013 auf der Butt x Better Demoparade in Berlin, um im Rahmen des Protests gegen die Fashion Week und den Fashion Terror über die Arbeit der CIR zu berichten und Einblicke zu geben in die sozial verwerflichen Arbeitsbedingungen und Dumping-Löhne von ArbeiterInnen in der Textilindustrie. Nach dem Motto „Trashion statt Fashion“ warb man in bunten Second-Hand Kleidern und phantasievollen so genannten Trashion-Outfits für verbindliche Standards entlang der globalen Produktionsketten. Im Vordergrund stand, Alternativen aufzuzeigen zum Neukauf von konventionell hergestellter Kleidung wie zum Beispiel Second Hand Mode oder sozial und ökologisch fair produzierte Kleidung. 

Sehen Sie sich den Video-Mitschnitt der Demoparade an! Der Beitrag der CIR ist ab Minute 19:30 zu sehen.

Maik Pflaum (CIR) im Interview

„Woher kommen meine Kleider?“

Maik Pflaum im Interview bei „Servicezeit“

Im Rahmen der Sendung „Servicezeit“ auf WDR wurde die CIR, vertreten durch Maik Pflaum, eingeladen, über grüne Mode und Textillabel zu berichten. Die Katastrophe in Bangladesch hat eine weltweite Debatte über Produktionsstandards in Billiglohnländern ausgelöst und viele Konsument*innen aufgerüttelt darüber nachzudenken, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen ihre Kleidung gefertigt wird.  Wichtig ist, dass der gesamte Produktionsprozess, angefangen von der Baumwollernte bis hin zum Annähen des letzten Knopfes nach fairen Standards ausgerichtet wird, sowohl in sozialer als auch in ökologischer Hinsicht.

Daniel Hügel (CIR) beim Interview.

Gütesiegel 

Ein SWR-Beitrag mit der CIR

Ökotex, Fairtrade, GOTS – diese sind nur einige der vielen verschiedenen Textilsiegel, die es im Kleidungsbereich gibt. Daneben produzieren immer wieder große Modekonzerne eigene grüne Linien, die den Konsument*innen zumindest den Anschein von ökologisch und sozial verträglich produzierter Kleidung geben sollen. Im Rahmen der Sendung „Marktcheck“ auf SWR vom 6. Juni 2013 wurde die CIR, vertreten durch unseren Referenten Daniel Hügel, eingeladen, Auskunft und Bewertungen über diverse Siegel zu geben und worauf Konsument*innen bei den Zertifizierungen genau achten sollten.

Hier geht’s zur SWR-Sendung vom 6. Juni 2013

Maik Pflaum (CIR) im Interview

Faire Mode 

Ein Drehtag mit dem ZDF

Anlässlich des Fabrikeinsturzes in Bangladesch ist das öffentliche Interesse an fair produzierter Kleidung immens gestiegen. Die Anfragen von kritischen Konsument*innen häufen sich ebenso wie die Anfragen von Medienvertreter*innen. So hat uns am 17.05.13 ein Fernsehteam vom ZDF bei einer Infoveranstaltung zum Thema Faire Kleidung und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie im Münsteraner Anne Frank Berufskolleg begleitet. Ziel war es, den künftigen Mode- und Maßschneiderinnen die realen Zustände in den Textilfabriken in Billiglohnländern näherzubringen und gemeinsam Möglichkeiten eines ethischen Kleidungskonsums zu erarbeiten.

Hier geht es zur ZDF-Sendung vom Sonntag, den 26. Mai 2013.

Den CIR-Beitrag finden Sie ab Minute 17.

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