
Hilfe zur Selbsthilfe
CONAVIGUA setzt sich für den Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen, besonders in den indianischen Gemeinden, und für die volle Beteiligung der indianischen Frauen in der Entwicklung Guatemalas ein. CONAVIGUA hat seine Arbeit in den Provinzen von El Quiché, Sololá, Chimaltenango und Totonicapán begonnen. Dies sind Gegenden, die während des Bürgerkrieges stark von der Repression betroffen waren. Später wurde die Arbeit in andere Provinzen ausgedehnt. Die CIR unterstützt CONAVIGUA in ihrem Kampf um die historische Wiedergutmachung für die indianischen Gemeinden und die Förderung und integrale Entwicklung der Frauen im politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereich.
Tropensturmschäden
Doch viele Gemeinden, in denen unsere Partnerorganisation CONAVIGUA tätig ist, wurden in den vergangenen Jahren durch die beiden Tropenstürme „Ida“ (Ende 2009) und „Agatha“ (Mitte 2010) getroffen. In den Hochlandprovinzen Quiché, Solola, Chimaltenango sowie Alta Verapaz / Izabal verursachten sie zahlreiche Erdrutsche, Häuser wurden beschädigt oder gar weggeschwemmt, die Ernten vernichtet. Neben den eigentlichen Tropenstürmen hatte es in diesem Jahr insbesondere eine lang anhaltende Phase von Dauerregen gegeben.
CONAVIGUA hatte die CIR gebeten, CONAVIGUA-Frauen in Alta Verapaz / Izalbal bei der Anlage von Gemüsegärten für die Ernährungssicherung beizustehen. Dieses Vorhaben ist gleichzeitig damit verbunden, Alphabetisierungskurse zu geben. Auf diese Weise könne den von dem Starkregen betroffenen indianischen Frauen gut geholfen werden. Hierfür bitten wir bei Ihnen um Spenden unter dem


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