Grundsätze der Projektarbeit

Gemeinsam für eine andere Welt!

Die von uns unterstützten Projekte stehen exemplarisch für die Suche nach Wegen zu mehr Gerechtigkeit, zukunftsfähiger Entwicklung und kultureller Vielfalt und Toleranz.

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Hoffnung für Haiti

Christliche Initiative Romero ruft zu Spenden auf

Der Wiederaufbau Haitis endet nicht in den nächsten Wochen und Monaten. Jetzt kommt es darauf an, dass die von der Erdbebenkatastrophe Betroffenen wieder selbst zum Akteur ihrer eigenen Entwicklung werden.

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Nicaragua

Hilfe zur Selbsthilfe

Seit über 25 Jahren unterstützt die CIR Basisgruppen in Nicaragua. Dazu gehören u.a. Initiativen für die Rechte arbeitender Kinder, Kooperationsprojekte verschiedener Frauenorgansiationen, die gegen Gewalt gegen Frauen ankämpfen und Projekte auf dem Land zur Stärkung von KleinbäuerInnen.

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El Salvador

Solidarität mit einem geschundenen Volk

Die CIR unterhält seit über 20 Jahren enge Kontakte zu zivilgesellschaftlichen Organisationen in El Salvador. Stand in den 80er Jahren die Solidarität mit den Verfolgten des Bürgerkrieges im Mittelpunkt, so ist es heute die Projektarbeit u.a. mit Frauenorganisationen, Gewerkschafts- und Umweltgruppen, Basisgemeinden und Landarbeitervereinigungen.

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Guatemala

Unterstützung konkret!

In Guatemala unterstützt die CIR soziale und Nichtregierungs-
organisationen, die für Minderheiten-, Umwelt-, Frauen- und Arbeitsrechte, eintreten. Zu den Projektpartnern zählen z.B. die indianischen Frauen von Conavigua, die Landpastoral im Hochland, die Organisation der Waldgemeinden im Petén und die Maquilaarbeiterinnen von Ames.

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Solidarität jetzt!

Honduras: Dringend finanzielle Unterstützung benötigt

Die aktuellen Ereignisse in Honduras haben den Blick der Weltöffentlichkeit auf das Land gelenkt. Betroffen vom Putsch und seinen Auswirkungen ist auch das Unabhängige Monitoring-Team Honduras (EMIH), eine Partnerorganisation der CIR: EMIH ist am Widerstand gegen den Staatsstreich beteiligt. Jetzt benötigt die Organisation dringend finanzielle Unterstützung, weil über die unsichere allgemeine Situation in Honduras hinaus weitere gravierende Probleme auf ihren Mitarbeitern lasten.

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