Die Armen trifft es am schlimmsten

Mit einer Spende den Opfern des Hurrikans Ida in El Salvador helfen

Maik Pflaum, Referent der Christlichen Initiative Romero (CIR) für El Salvador, berichtet von erschütternden Eindrücken während seiner jüngsten Reise durch das mittelamerikanische Land. Der Hurrikan Ida, der kürzlich über El Salvador hinweggetobt ist, hat trauernde, traumatisierte und heimatlose Menschen zurückgelassen.

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El Mozote

Massaker darf nicht vergessen werden

Am 11. Dezember 1981 hatte eine Eliteeinheit der Armee ein Massaker an wehrlosen Zivilisten in dem salvadorianischen Dorf El Mozote und umliegenden Gemeinden verübt. Keiner der Täter wurde bis heute zur Rechenschaft gezogen.

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Frauen bewegen sich

Gemeinsam Rechte durchsetzen

Die CIR unterstützt seit Jahren verschiedene Frauenorganisationen wie ORMUSA, M.A.M., Las Melidas und dem Instituto de la Mujer in El Salvador. Arbeitsschwerpunkte der Organisationen liegen auf der Genderarbeit, Kleinkreditprojekten, und Beratungsangeboten bei häuslicher Gewalt. Außerdem helfen die Frauenorganisationen bei arbeitsrechtlichen Problemen oder bei der Suche nach ökonomischen Alternativen, die einen Gegenakzent zur neoliberalen Doktrin setzen.

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Natur schützen, heißt Menschen schützen

Ökologischen Landbau fördern, gegen den Bau von Staudämme kämpfen!

Die CIR unterstützt Bäuerinnen und Bauern im Kampf gegen Staudämme, die ihre Ländereien überfluten würden und fördert gemeinsam mit den Basisgemeinden den ökologischen Landbau. Denn Armut bekämpfen und die Umwelt schützen - das widerspricht sich nicht.  

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Maquila-Solifonds

Die CIR unterstützt entlassene GewerkschafterInnen

Seit Mai 2005 kämpfen die entlassenen ArbeiterInnen der Fabrik Hermosa, die auch für adidas, Puma und Nike gefertigt hat, für ihre Rechte. Die CIR unterstützt sie dabei finanziell, juristisch und politisch.

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Lohnausfall unterm Weihnachtsbaum

Bitte unterstützen Sie die ArbeiterInnen aus Santa Ana

Seit Oktober bekommen die 1.400 ArbeiterInnen aus Santa Ana ihren Lohn nicht mehr ausbezahlt. Wer so wenig verdient, wie eine Arbeiterin in einer Weltmarktfabrik für Bekleidung, lebt von der Hand in den Mund. Die Frauen hatten keine Chance etwas Geld zurückzulegen. Nun blockieren sie Tag und Nacht die Eingänge zu den Fabrikhallen: Die Maschinen sind ihre einzige Chance, den Lohn noch zu bekommen.

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