SIEGEL UND STANDARDS

Fair Wear Foundation

Mitglieder in der FWF in Deutschland:
Aktuelles

Projektstart: Wellmade

Schulungen für Angestellte der Bekleidungsindustrie

Egal auf welchem Gebiet Ihres Unternehmens Sie arbeiten – Design oder Verkauf, Werbung oder Sourcing: Sie können etwas dafür tun, dass sich die Arbeitsbedingungen in Ihrer Zulieferkette verbessern. Das WellMade-Projekt zeigt, wo Sie damit anfangen können. Ein Unterrichtsfach "Menschenrechte" existiert nicht in der Design-Akademie. Auch nicht auf der Wirtschaftsschule. In der heutigen Bekleidungsindustrie gibt es neben den Anforderungen bezüglich Preisen und Qualität auch die Forderung, den Arbeitnehmer*innen würdige Arbeitsplätze zu bieten. Dieses Feld ist komplex – genauso wie die oftmals weit verzweigten Zulieferketten. Deswegen ist es schwer, den ersten Schritt zu gehen.
Erfahren Sie, was Sie in Ihrer täglichen Arbeit tun können, um aus Fabriken bessere Arbeitsplätze zu machen. Besuchen Sie unsere kostenlosen Seminare auf Messen in ganz Europa.

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Fair Wear Foundation wächst weiter

Jahrestreffen der "Stakeholder" in Deutschland

Die Fair Wear Foundation (FWF) überprüft und begleitet die Anstrengungen ihrer Mitgliedsunternehmen, für saubere Arbeitsbedingungen in den weltweiten Nähfabriken zu sorgen. Nach Ansicht der CCC ist sie eine der weitest gehenden Initiativen auf diesem Gebiet. Sie setzt sich zusammen aus Gewerkschaften, NROs und Unternehmen.

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Was ist faire Kleidung?

Die SPIEGEL-Redakteurin Susanne Amann erklärt in einer kurzen Video-Dokumentation die Prinzipien der Fair Wear Foundation.

Sehen Sie sich hier das Video an

Pilotprojekt für junge Designer und kleine Mode- und Bekleidungslabels

Clean & Unique existiert nicht mehr

Für Designer und kleine Mode- und Bekleidungsunternehmen läuft derzeit ein Pilotprojekt, aber deren kollektive Mitgliedschaft Clean & Unique existiert nicht mehr. Informationen zu dem Pilotprojekt finden Sie hier: www.fairwear.de

5 Fragen an Erica van Doorn – Direktorin der Fair Wear Foundation

1) Was ist die Fair Wear Foundation (Gründungsmitglieder, seit wann gibt es sie); Welche Ziele hat sie?

Die Fair Wear Foundation (FWF) ist eine unabhängige non-profit Organisation, die mit Unternehmen und Herstellern zusammenarbeitet, um die Bedingungen für Beschäftigte in der Bekleidungsindustrie zu verbessern (keine Zwangsarbeit, keine Kinderarbeit, das Recht auf Bildung von Gewerkschaften, keine Diskriminierung, ein für das Leben ausreichender Mindestlohn, angemessene Arbeitszeiten etc.).

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Fair Wear Foundation: Reger Zulauf von Unternehmen aus Deutschland

von Maik Pflaum

Die Fair Wear Foundation (FWF) überprüft und begleitet die Anstrengungen ihrer Mitgliedsunternehmen, für saubere Arbeitsbedingungen in den weltweiten Nähfabriken zu sorgen. Nach Ansicht der CCC ist sie eine der weitestgehenden Initiativen auf diesem Gebiet. Sie setzt sich zusammen aus Gewerkschaften, NROs und Unternehmen. 2005 wurde Hess Naturtextil das erste Mitglied der FWF aus Deutschland.

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Fair Wear Foundation

Es geht voran!

Hess Natur trat 2005 als erstes Unternehmen in Deutschland der Fair Wear Foundation bei und erfüllt somit alle Voraussetzungen für eine unabhängige transparente Verifizierung (Kontrolle) durch eine „Multi-Stakeholder-Initiative“. 

Schöffel tritt der Fair Wear Foundation bei

Die Schöffel Sportbekleidung GmbH, einer der europäischen Marktführer in Sachen Outdoor- und Skibekleidung, ist nun jüngstes Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF), die sich als unabhängige Non-Profit Organisation der Kontrolle der Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern verschrieben hat. Am Rande der Sportartikelmesse Ispo in München wurde der Vertrag unterschrieben, dem ein umfangreicher Prüfungsprozess vorausgegangen ist.

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Treffen des Multi-Stakeholder-Gremiums 

Neue Entwicklungen und neue Mitglieder (2009)

Im April 2009 fand das jährliche Treffen des Multi-Stakeholder-Gremiums zur Fair Wear Foundation (FWF) statt. Die FWF gab einen Einblick in ihre momentanen Entwicklungen. Sie befindet sich auf einem klaren Expansionskurs und hat einige neue Mitglieder, darunter die Outdoor-Bekleidungshersteller Mammut und Odlo aus der Schweiz und die Quinted Group aus Schweden, die Arbeitsbekleidung herstellt.

Mittlerweile gibt es in 13 Ländern FWF-Kontrollteams. Die Arbeitsweise der Stiftung hat sich weiter ausdifferenziert und steht auf drei Säulen: Den Verifizierungs-Audits in den Fabriken, dem Beschwerdesystem für die ArbeiterInnen sowie den ‚Management System Audits’ (interne Kontrollen bei den Mitgliedern wie Hess Natur).

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HempAge

Neues Mitglied der Fair Wear Foundation in Deutschland

Im Februar fand das jährliche Treffen des Multi-Stakeholder-Gremiums zur Fair Wear Foundation (FWF) statt, das die Umsetzung des FWF-Kodex bei Hessnatur begleitet und der Öffentlichkeit über den aktuellen Stand berichtet. Neben der Fair Wear Foundation (FWF) aus den Niederlanden, Hessnatur und der CCC nahmen auch Christiane Wilke für die IG Metall und der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von Hessnatur, Walter Strasheim-Waltz (Ver.di) an dem Treffen in Butzbach teil. Erfreut begrüßten die TeilnehmerInnen Robert Hertel, den Geschäftsführer von HempAge, als neues Mitglied aus Deutschland. HempAge fertigt Mode aus dem Naturrohstoff Hanf und beliefert u. a. Hessnatur.

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Mitglieder in der FWF in der Schweiz:
SIEGEL UND STANDARDS

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