Kirchlicher Einkauf - Nahrungs- und Genussmittel

Regional, saisonal, fair!

Nachhaltiger Konsum bei Lebensmitteln so einfach wie nie

Bei Nahrungs- und Genussmitteln gibt es vielfältige Möglichkeiten für einen nachhaltigen Konsum:

Regionale Produkte haben kürzere Transportwege und daher eine bessere Klimabilanz. Sie schaffen Einkommen in der Region und Arbeitsplätze in ländlichen Räumen. Das Saison-Gemüse verbraucht weniger Energie, da es seltener gelagert und nicht im Gewächshaus gezogen werden muss. Durch den Kauf von biologisch angebauten Lebensmitteln sorgen Sie dafür, dass weniger gesundheitsschädliche Pestizide und chemische Düngemittel zum Einsatz kommen. Weitere Informationen unter: www.oekoland.de und www.biosiegel.de

Für Importprodukte gelten die Kriterien des Fairen Handels. Durch den Kauf fair gehandelter Produkte unterstützen Sie gerechte Arbeitsbedingungen, partnerschaftliche Handelsbeziehungen und die Entwicklung von Zukunftsperspektiven für die Familien der Kleinbauern und -bäuerinnen. Circa 36.000 Lebensmittelgeschäfte in Deutschland, darunter Supermarktketten, Bioläden und Drogerien, verkaufen Produkte mit dem Fairtrade-Siegel. Auch das Fairhandelsunternehmen GEPA, das von kirchlichen Organisationen getragen wird, vertreibt seine Produkte in vielen Supermärkten. Noch mehr faire Produkte finden Sie in über 1.000 Weltläden in Deutschland. Und auch viele tausend Aktionsgruppen, unter anderem in Gemeinden, verkaufen fair gehandelte Waren. Für den Gemeindeeinkauf eignen sich zudem die regionalen Fairhandelszentren, wo Aktionsgruppen einen Rabatt erhalten. Die Geschäfte in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.weltladen.de oder www.gepa.de

Weitere Informationen:
Christliche Initiative Romero: Nahrungs- und Genussmittel
SUPPLY CHA!NGE
Forum Fairer Handel
Transfair
Öko-fair

© 2017 Christliche Initiative Romero e.V.