Das Cover der neuen presente 1/2018

Die neue presente

In Lateinamerika werden zunehmend gemeinschaftlich genutzte Ressourcen privatisiert, insbesondere Wasser und Land. Viele "indigene Gruppen" leisten beharrlich Widerstand gegen den unersättlichen Landhunger nationaler und internationaler Konzerne. Von diesem Widerstand möchten wir Ihnen in der neuen Ausgabe unseres Magazins berichten.

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Gemeinsam für Frauenrechte

"Am 8. März ist meine Stimme die Stimme von vielen. Streike für mich, für dich und für alle."

Am Internationalen Frauentag schließen wir uns der weltweiten Frauenbewegung an und setzen ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Frauen in der Gesellschaft, in der Familie und am Arbeitsplatz. Zur Stärkung der Rechte der Näherinnen in den mittelamerikanischen Textilfabriken haben wir den Maquila-Solifonds eingerichtet.
Unidas somos más fuertes - Gemeinsam sind wir stärker

Zeigen auch Sie sich solidarisch!

Chicken Nuggets made in Brazil

Über Schnittwunden, Arbeitsunfälle, chronische Gelenkschmerzen bis hin zur Berufsunfähigkeit berichten Arbeiter*innen in brasilianischen Schlachtfabriken, die auch für den deutschen Einzelhandel Hühnerformfleisch fertigen.

Weitere Infos zu den Arbeitsbedingungen bei Supermärkten und Discountern

© Wigwam eG

Schließen Sie sich den Trasnparenzforderungen an!

Großer Erfolg!

Mehr als 70.000 Menschen haben den Modekonzern Primark aufgefordert, endlich seine Lieferkette transparent zu machen. Nun hat sich der Fast-Fashion-Riese bewegt und seine Lieferanten veröffentlich!

Vielen Dank an alle, die sich an der Petition beteiligt haben!

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3 Demonstrierende sitzen mit dem Rücken zur Kamera vor einer etwa 7-köpfigen vermummten, gepanzerten Polizeieinheit, die auf sie herunterblickt.

Honduras: Vereidi- gung unter Protest

Tausende gingen in der Woche vor und am Tag der Amtseinführung des honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández gegen seine verfassungswidrige Wiederwahl auf die Straße. Die andauernden, landesweiten Proteste seit der Wahl Ende November werden von Regierungsseite brutal unterdrückt, teilweise werden Aktivist*innen gezielt ermordet.

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68.000 fordern Transparenz von Primark!

In der Münsteraner Filiale haben wir 68.000 Unterschriften unter einer internationalen Petition der Kampagne für Saubere Kleidung an Primark übergeben. Gemeinsam fordern wir, dass der Modediscounter seine Lieferketten offenlegt.

Hier könen Sie sich dem Appell noch anschließen

Aufruf zur Wir haben es satt-Demo am 20.10.18 in Berlin

Wir haben es satt!

Kochtopf mitbringen!
Wir demonstrieren in Berlin wieder für eine bessere Landwirtschaft. Wie immer laden wir Sie schon am 19.1. zur Schnippeldisko ein. Am Demotag, 20.1., schlagen wir dann vor der Agrarminister-Konferenz gemeinsam Alarm für die Agrarwende.

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Ein Bergbau-Bagger bekommt Finanztreibstoff aus einer Zapfsäule der deutschen Bank

Protestmail an Deutsche Bank

Eigentlich ist der Advent eine friedliche Zeit - aber das können wir einfach nicht schweigend hinnehmen: Die Deutsche Bank finanziert Bergbauprojekte, die in Mexiko die Umwelt zerstören und Treibstoff für bewaffnete Konflikte bieten. Das muss aufhören!
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Barbie-Produktion in einer chinesichen Spielzeug-Fabrik

Undercover in Spielzeug-Fabriken

Die verdeckte Recherche von China Labor Watch, Solidar Suisse und CIR zeigt die dunkle Seite der Spielwaren unterm Weihnachtsbaum: Exzessive Überstunden, fehlender Arbeitsschutz und menschenunwürdige Unterkünfte sind für Arbeiter*innen in Spielzeugfabriken Chinas unzumutbarer Alltag.
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Foto: China Labor Watch

Cover der presente 4/2017: Wo geht's hin mit dem Klimawandel?

Die neue presente

Nach dem COP23 ist mitten im Klimawandel! Das machten unsere Partner*innen aus Mittelamerika deutlich, die diesen Monat nach Bonn gereist waren, um als Expert*innen an der UN-Klimakonferenz teilzunehmen. Vor allem Nicaragua spielt eine besondere Rolle: Dort ist der Klimawandel mit am stärksten zu spüren, man geht aber auch am entschlossensten dagegen vor...
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Cover der Aktionszeitung '#Modesünde Fast Fashion'

#Modesünde Fast Fashion

Aktionszeitung. Neben dem Phänomen Hobby-Shopping und der Situation im Billiglohnland Myanmar beleuchtet '#Modesünde Fast Fashion' auch die Frage: Was kann ich tun?
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presente 3/2017: Das System hinter dem Schnitzel

Das System hinter dem Schnitzel

Fleisch ist das Thema der aktuellen presente. Warum? Weil es uns sonst nur noch eingeschweißt und mund-gerecht im Supermarkt begegnet. Das Produkt Fleisch ist vollkommen von seiner Herkunft entkoppelt. Deshalb können sich riesige Konzerne heimlich den kompletten Weltmarkt unter den Nagel reißen. Höchste Zeit, darüber zu reden!
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Werbebanner für die Wir haben es satt! Aktionstour durch Thüringen, Leverkusen und Königs Wusterhausen bei Berlin

Nach dem Eierskandal im August und vor der Bundestagswahl machen wir darauf aufmerksam, dass wir Konzernmacht, Landraub und Tierfabriken im Namen deutscher Agrarpolitik satt haben.
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Oscar Romero, gezeichnet von J. Puig Reixach (Own work), CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons, Bearbeitung: CIR

Zum 100. Geburtstag von Oscar Romero

Am 15. August wäre unser Namensgeber 100 Jahre alt geworden. Wir erinnern an Oscar A. Romero in einem Jubiläums-Porträt über den 'Heiligen des Volkes', das sein Leben, seine Wandlung und sein Wirken veranschaulicht.
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Postkartenmotiv mit der Aufschrift 'Menschenwürde oder Profit? - Du hast die Wahl'

Menschenrechte im Wahlkampf

Vor allem jetzt im Bundestags- Wahlkampf propagieren einige Parteien Wirtschaftswachstum als Garant für Wohlstand. Doch für diese Art von Wohlstand brauchen wir Eisenerz für Stahl oder Gold für Smartphones. Rohstoffe, die oft unter massiven Menschenrechts- und Umweltschäden abgebaut werden. (Wie) wollen die Parteien das verbessern? Wir haben sie gefragt.
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Das Cover der presente 'Honduras - zwischen Ausverkauf und dem Guten Leben' zeigt eine riesige Pappmachée Löwneskulptur, die das Maul vor einem kleinen Pappmachée Menschen aufreißt, der vor ihm eine Honduras-Flagge schwenkt.

Neue presente: HONDURAS

Früher galt Honduras als Bananenrepublik. Seit 1982 ist es formal eine Demokratie. Trotzdem ist der Einsatz für die Umwelt nirgendwo anders auf der Welt so lebensgefährlich wie dort. Die aktuelle presente wirft einen Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre, zeigt die kleinen Lichtblicke und bringt uns die Hoffnungen und den Mut der Menschen näher.

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Unsere mittelamerikanischen Partner*innen bei der Gründung einer regionalen Allianz gegen Bergbau Anfang 2017.

Jetzt anmelden zur CIR-Herbsttagung

Nach 2013 laden wir Sie dieses Jahr am 21. Oktober endlich wieder zu einer Herbsttagung ein. Themen sind Rohstoffabbau, Menschenrechte und Konsum. Dort haben Sie nicht nur Gelegenheit, ÜBER Auswirkungen des Rohstoffabbaus zu sprechen, sondern auch MIT Aktivist*innen aus Mittelamerika, die Widerstand gegen den Raubbau leisten.
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Das CIR Team am Stand auf dem Kirchentag 2015 in Stuttgart

Wir sehen uns beim Kirchentag!

Von 24. bis 28. Mai ist der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin (und Wittenberg). Besonders, wenn Sie zwischendurch Lust auf ein Spielchen haben, sollten Sie uns in der Berliner Messe, Halle 2.1., Stand C14 besuchen kommen: Wir haben unter anderem unser brandneues Smartphone-Brettspiel JUSTICE und ein Klamottten-Memory dabei und freuen uns auf eine Partie mit Ihnen!

Cover des Wegweisers durch das Labellabyrinth

NEU: Wegweiser durch das Label-Labyrinth

Wer ethisch konsumieren will, bewegt sich durch ein Labyrinth aus Siegeln und Standards. Doch was genau wird durch die bunten Logos eigentlich verbessert?

Mit der vollständig überarbeitetet Neuauflage unseres Wegweisers haben wir die bekanntesten Label aus den Bereichen Lebensmittel und Textilien genauer unter die Lupe genommen. Das Handbuch hilft, das eigene kritische Urteilsvermögen zu schulen und führt Sie durch das unübersichtliche Label-Labyrinth.

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"Wasser ist wertvoller als Gold!" steht auf einem Schild, das ein Demonstrant vor dem Parlamente einige Tage vor der Verabschiedung des Gesetzes hochhält.

El Salvador verbietet Bergbau!

Wenn selbst die Bild-Zeitung über El Salvador berichtet, geht es meist um Gewalttaten. Deshalb freuen wir uns riesig, heute eine positive Sensation zu vermelden: Das salvadorianische Parlament hat zum Schutz des Wassers einheitlich wie nie ein Bergbauverbot verabschiedet. Wir gratulieren unseren Partner*innen, die dafür so lange kämpften!
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Portrait von Oscar Romero und Berta Caceres mit dem Zitat 'Mich kann man töten, aber nicht die Stimme der Gerechtigkeit'

Lebendig erinnern

„Mich kann man töten, aber nicht die Stimme der Gerechtigkeit.“, sagte unser Namensgeber Oscar Romero kurz vor seiner Ermordung. Heute, an seinem 37. Todestag setzen wir ein Zeichen der Erinnerung, um seine Stimme nicht den lautlosen Tod des Vergessens sterben zu lassen.

Das Cover der presente 'Auf die Goldwaage - Wie gerecht ist Freihandel?' zeigt Mutter und Tocher, die auf dem Markt in Guatemala mit einer aus Eimerchen gebastelten Waage Kaffee verkaufen.

Neue presente erschienen!

Im Spannungsfeld zwischen den protektionistischen Parolen des neuen US-Präsidenten und den Bestrebungen der EU, immer mehr Freihandelsabkommen zu schließen, stellen wir in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins presente aus Sicht unserer Partner*innen in Mittelamerika die Frage: Wie gerecht ist Freihandel?
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Das Wimmelbild zeigt drei Gebäude, die globale Fabrik, den Konsumtempel und die Villa Kunterbunt mit vielen menschlichen und tierischen Bewohner*innen

Wo sind die Bienen?

Hier ist was los! Mit Suchaufgaben und Hintergrundinfos ist das Wimmelbild-Poster unserer SUPPLY CHA!NGE Kampagne ein toller Hingucker, um über globale Lieferketten und Konsumalternativen ins Gespräch zu kommen. Denn die globale Fabrik, der Konsumtempel und die Villa Kunterbunt - sie alle gehören zu unserer globalisierten Wirtschaft dazu.

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Eine Reihe von Näherinnen in Myanmar über ihre Nähmaschinen gebeugt

Myanmar: Weit entfernt von fair

Nach Jahren der Sanktionen lassen zahlreiche europäische Marken, darunter H&M, C&A und Primark, wieder Kleidung in Myanmar produzieren. Unser Partner in der Kampagne für Saubere Kleidung, SOMO, legt in einem neuen Bericht die miserablen Arbeitsbedingungen dar: Niedrige Gehälter, massive Überstunden und Kinderarbeit.

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Anna Backmann von der CIR übergit über 30.000 Unterschriften an Thyssenkrupp-Vorstandsvorsitzenden Hiesinger

(Kleiner) Erfolg bei Thyssenkrupp

Auf der Thyssenkrupp Hauptversammlung überreichten wir eine lange Liste von 30.000 Unterschriften sowie mehrere hundert Protespostkarten an Vorstandschef Heinrich Hiesinger. Mit Erfolg: Das Unternehmen hat seine Bestimmungen für Zulieferer geändert. Dank gilt allen, die sich an der Petition beteiligt haben!
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Ein syrischer Arbeiter sitzt auf Treppenstufen und hat die Hände über den Knien gefaltet.

Unsichtbare Arbeiter*innen

In der Türkei arbeiten tausende syrische Geflüchtete in Nähfabriken für H&M und Co. Sie schuften unter unwürdigen Arbeitsbedingungen und ihre Löhne liegen deutlich unter dem gesetzlichen Mindestlohn. Fair Action und Future in our hands dokumen- tieren die äußerst prekäre Situation.
Zum Bericht

Foto von der Wir haben es satt-Kongress Abschlussaktion 2016

Auf nach Berlin!

In der Hauptstadt findet zum Jahresbegin nicht nur die Ethical Fashion Show und die Grüne Woche statt, auf der wir mit einem Stand vertreten sein werden. Am 21. Januar laden wir gemeinsam mit einem riesigen Konsortium zur Wir haben es satt-Demo ein; Und am Vorabend, dem 20.1. - inzwischen schon traditionell - zur Schnippeldisko!
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Foto: Wir haben es satt!

Josefina mit ihrem Kind, die umziehen musste, um Platz für eine Kohlemine zu machen.

Danke!

Gerade jetzt zum Jahresende sind wir mal wieder überwältigt von den vielen Aktiven, die sich an unseren Aktionen beteiligen, besonders dem Fall von zwangsumgesiedelten Familien wie der von Josefina in Mosambik. Danke! Gemeinsam können wir etwas bewirken! Wer sich noch anschließen will: Die Portespostkarten sind fast alle verteilt, aber es gibt noch eine Online-Petition.

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Spendengeschenk-Karte der Christlichen Intiative Romero

Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?

Gute Neuigkeiten für alle, denen vor dieser Frage graust: Jetzt können Sie sich eine Spende an die CIR wünschen oder selbst verschenken!

Mit der Spende geben Sie zum Beispiel arbeitenden Kindern wie Francis Zeas von "Club Infantil" in Nicaragua oder Gewerkschafter*innen wie Estela Ramirez in El Salvador eine Stimme.

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Eine Demonstration forderte am 7. Oktober in San Salvador die Veröffentlichung des Urteils

Konzernklage gegen El Salvador abgelehnt!

2009 hatte der Goldbergbaukonzern Pacific Rim (jetzt: Oceana Gold) El Salvador auf 250 Millionen Schadensersatz für "entgangene Gewinne" verklagt. Jetzt, nach mehr als sieben Jahren Verhandlung, hat der Schiedsgerichtshof der Weltbank (ICSID) zugunsten von El Salvador geurteilt.

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Übergabe der Petition für fairen Orangensaft in Antwerpen

25.000 fordern fairen O-Saft

Mit einer Aktion vor dem Hilton Hotel Antwerpen haben Mitglieder der internationalen SUPPLY CHA!NGE Kampagne die Forderungen von 24.507 Menschen an die führenden Vertreter*innen der weltweiten Saftindustrie übergeben. In einem übergroßen Einkaufswagen gefangen weckten sie die Aufmerksamkeit von hunderten Branchenvertreter*innen auf dem Welt Saft Gipfels „Juice Summit“.

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Eines von vielen Opfern des Wirbelstrums Matthew in Haiti.

Hilfe für Haiti

Durch Wirbelstrum Matthew starben in Haiti in der vergangenen Woche über 1000 Menschen. Über eine Million Haitianer*innen haben ihr Leben noch - aber das ist das einzige, was ihnen bleibt. 350.000 davon brauchen dringend Hilfe, um die nächsten Tage zu überstehen. Wir bitten dafür um Ihre Spende.

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Foto: UN Photo/Logan Abassi

Die Lieferkette von Chicken Nuggets aus dem Supermarkt/Discounter

Sklavenarbeit in Chicken Nuggets

Edeka, Rewe, Lidl und Aldi verkaufen Chicken Nuggets aus Fleisch, das in Brasilien unter sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen produziert wird. Das zeigen unsere neusten Recherchen. Auf der Suche nach dem billigsten Lieferanten scheuen Supermärkte und Discounter nicht davor zurück, Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen in der Produktion in Kauf zu nehmen.
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Neue presente erschienen!

„WASSER – Menschenrecht oder Wirtschaftsfaktor?“  so lautet der Titel der quellfrischen Ausgabe unserer Zeitschrift presente: Wassermangel, Privatisierung, Umweltzerstörung - und Menschen, die sich für mehr Gerechtigkeit einsetzten.

Werfen Sie doch mal einen Blick in die neue Ausgabe!

 Titelbild: James Rodríguez (mimundo.org)

Poster: Besser leben - Werbeversprechen großer Supermärkte und was wirklich dahinter steckt

Ausstellung: Wir haben es satt!

Mit millionenschweren Werbekampagnen preisen Supermärkte und Discounter ihre Eigenmarken an. Doch dahinter stecken oft systematische Menschenrechtsverletzungen in der landwirtschaftlichen Produktion. Mit einer Fotoausstellung beim zweiten Wir haben es satt! Kongress gehen wir der oft bitteren Realität von Supermarktprodukten nach.
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Am Weltüberlastungstag setzen wir ein zeichen mit "Pledge 1": Einem selbst mitgebrachten vegetarischen Mittagessen

Heute ist die Erde leer!

Wasser, Brennmaterial, Getreide, Bauholz… Alle natürlichen und erneuerbaren Ressourcen der Erde stehen uns ab dem 8. August nur noch auf Pump zur Verfügung. Was das mit dem Erdüberlastungstag soll? Es geht darum, ein Zeichen zu setzen für nachhaltigere Lebensstile - zum Beispiel mit einem vegetarischen Dinner.
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Maik Pflaum diskutiert beim Steuerungskreis des Textilbündnisses über dessen Ausrichtung

Deutsche Strategie zur Nachhaltigkeit

Eine Mitgliedschaft im Textilbündnis sagt bisher noch nichts über die Umsetzung von Umwelt- und Sozialstandards in der Lieferkette aus. So soll es aber in der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie stehen. Mit der Kampagne für Saubere Kleidung und dem Verbraucherzentrale Bundesverband fordern wir: Textilfirmen müssen glaubwürdig zeigen, wie ihre Maßnahmen wirken.
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Für unsere Partnerorganisation Tutela Legal hat sich ein großes Ziel erfüllt.

Endlich Gerechtigkeit für El Salvador?

Seit Jahrzehnten unterstützten wir Menschenrechtsorganisationen in El Salvador wie Tutela Legal, die für eine gerechte Strafe für die Bürgerkreigsverbrechen aus den 80ern kämpfen. Nun wurde das Amnestiegesetz, das viele Täter schützte, für verfassungswidrig erklärt. Was das bedeutet, erklärt unser El Salvador-Referent Maik Pflaum.

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Wird Tengelmann/Kaisers zu Edeka? Mehr Marktmachtkonzentration schadet dem Wettbewerb!

Kaiser's Tengelmann Übernahme gestoppt

Seit Monaten versucht Marktführer EDEKA Kaiser's Tengelmann zu übernehmen. Das Kartellamt hat es verboten, Wirtschaftsminister Gabriel hat es wieder erlaubt. Nun stoppt das Oberlandesgericht Düsseldorf wiederum die Ministererlaubnis. Für uns ist schon lange klar: Mehr Marktmacht-Konzentration schadet nicht nur den Verbraucher*innen.
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Christliche Intiative Romero und Powershift bei der Petitionsübergabe an die niederländische Ratspräsidentschaft in Brüssel.

Brüssel enttäuscht

Im April übergaben wir die Petition „Keine Rohstoffe, die Konflikte finanzieren“ an EU-Politiker*innen in Brüssel. Jetzt haben sich Rat, Parlament und Kommission auf eine entäuschende Verordnung geeinigt. Die Leitlinien gehen zwar weiter, als die Vorschläge der EU-Kommission, aber bleiben weit zurück hinter den Forderungen des Parlaments und der Zivilgesellschaft.

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Doñja Carmelina hinter vergittertem Fenster in Sushitoto, El Salvador

Leben mit der Gewalt

El Salvador gilt als gefährlichstes Land der Welt. Ganz aktuell zählt global witness im Bericht On Dangerous Ground Nicaragua, Guatemala und Honduras zu den acht gefährlichsten Ländern für Umweltaktivist*innen. Da ist die Titelfrage der neuen presente brisanter denn je: Wie leben die Menschen in Mittelamerika zwischen Angst und Gewöhnung?

Titelfoto: Rejas - Bars von Lon&Queta auf flickr.com lizensiert unter CC BY-NC-SA 2.0

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Nike, Adidas und Puma lassen NÄher*innen im Absteits stehen!

An(ti)spiel bei der EM

Hurra, es ist EM! Da freuen sich alle Fußballfans - und vor allem die Hauptsponsoren der Europameister- schaft. Es erwartet sie ein Umsatzsprung durch massive Werbung. Doch leider haben die Näher*innen, die weltweit für Nike, Adidas und Puma Produkte herstellen, nichts von derlei Erfolgen.
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Tito Fernando wurden falsche Versprechungen gemacht.

Versprochenes Land

2014 bezogen deutsche Stahlhersteller Kokskohle im Wert von 20,7 Mio. Euro aus Mosambik. Der Benga-Mine mussten 736 ansässige Familien weichen, darunter die von Tito Fernando (Bild). Ihr neue Heimat Mualadzi kann sie aber nicht ernähren. Über die falschen versprechen der Bergbauindustrie berichetet die Kurzdoku "Promised Land".
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Der CIR Stand auf dem Tag der Nachhaltigkeit in Münster

Tag der Nachhaltigkeit

"Als gäb es ein Morgen" - unter diesem Motto zeigt Münster "Impulse für eine Stadt mit Zukunft" und zwar am 4. Juni zum Tag der Nachhaltigkeit. Wir sind wieder auf dem Markt der Möglichkeiten dabei und freuen uns auf Ihren Besuch auf dem Servatiiplatz.
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Die CIR auf dem Katholikentag

Vom 25.-29. Mai ist Katholikentag in Leipzig. Treffen Sie die CIR am Stand auf dem Marktplatz und besuchen Sie die große Podiumsdiskussion über "Mörderpreise und Hungerlöhne" mit Maik Pflaum (CIR), Sr. Eulalia N. Desacula DC (Lindalva-Zentrum für Textilarbeiterin in Kambodscha), Dr. Bernhard Felmberg (BMZ), Kristin Heckmann (Hess Natur) u.a. am Donnerstag in der Leipziger Oper.

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Jennifer Kerner von der Stadt Dortmund arbeitet nun in fair beschaffter Kleidung. Foto: M. Lorf

Schritt für Schritt zur sozialen Beschaffung

In einem vorbildlichen Pilotprojekt hat die Stadt Dortmund gerade einen 200.000 Euro Auftrag für Dienst- und Schutzbekleidung fair vergeben. Unser gemeinsamer Praxis-Leitfaden gibt die Erfahrungen aus dem komplexen Prozess wieder und ist damit eine Hilfestellung für alle Schritte des erfolgreichen sozialverantwortlichen Einkaufs.
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1. Mai Demo in San Salvador

Internationale Solidarität

Der 1. Mai ist der internationale Tag der Arbeit. Traditionell demonstrieren die Arbeitnehmer*innen für würdige Arbeitsplätze und angemessene Bezahlung. Gerade in den Textil- fabriken in Bangladesch oder in El Salvador sind Missstände die Regel. Wir können uns solidarisch zeigen! Die CIR unterstützt die Näher*innen aus dem Maquila-Soli-Fonds.
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Screenshot des Teasers zu 'Stop Mad Mining: Gegen Bergbau in El Salvador '

Gegen Bergbau!

Auf unserer Delegationsreise wurden wir Zeugen von Umweltschäden und sozialen Konflikten, die der Goldberg- bau in El Salvador und Guatemala verursacht - aber auch vom unerschütterlichen Widerstand der Gemeinden. Die Dokumentarfilmerin Lisa Backmann hat uns begleitet und ihre Eindrücke im Video festgehalten.

Teaser hier ansehen

Am 3. Mai fordern wir gemeinsam H&M auf, Notausgänge in Textilfabriken sicherzustellen.

H&M macht falsche Versprechen

Bei 32 Stamm-Zulieferern von H&M mangelt es an Notausgängen – und das drei Jahre nachdem sich das Unternehmen dem Gebäude- und Brandschutzabkommen in Bangladesch verpflichtet hat! Zum 3. Jahrestag des Einsturzes von Rana Plaza am 24.4. ein trauriges Resumee und ein Grund mehr, H&M zu mehr Verantwortungsbewusstsein aufzufordern.

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Graphic Recording 'Nachahltigkeits-Perspektiven für Europäische SUpermärkte'

Alles über Supermärkte

Gerade berichteten Orangensaft-Arbeiter aus Brasilien in Deutschland von ihrer katastrophalen Arbeitssi- tuation. Doch O-Saft ist nur ein Lebensmittel, auf dessen Lieferkette Supermärkte Druck ausüben. Die neue SUPPLY CAHINGE Werkmappe stellt die Akteur*innen dieses Machtpokers vor, liefert Hintergründe zu vielen Produkten und Möglichkeiten, aktiv zu werden.

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Preiszusammensetzung von Orangensaft

Ungerechter O-Saft

Die Preisstruktur von Orangensaft zeigt: Diejenigen, die die Früchte anbauen, ernten und zu Saft verarbeiten bekommen am wenigsten vom Kuchen bzw. der Safttüte. Unter dem Preisdruck der großen europäischen Handelskonzerne herrscht totale Ausbeutung auf Plantagen und in Fabriken. Zwei Arbeitervertreter aus Brasilien sind diese Woche bei uns zu Gast und berichten.

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Stop Mad Mining übergibt die Petition mit knapp 42.000 Unterschriften an EU-Handelskommissarin Malmström

Petitionsübergabe in Brüssel

Das Bündnis Stop Mad Mining überreicht die Petition „Stoppt den tödlichen Handel mit Konfliktmineralien“ an EU-Handelskommissarin Cecilia Malmstöm - pünktlich vor dem "Trialog" am 5. April, bei dem die EU-Organe über eine verbindliche Verordnung für die Einfuhr von Rohstoffen aus Konfliktregionen verhandeln.
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Viele dieser Schokoladen-Osterhasen sind als sozial und/oder ökologisch bedenkliche zu bewerten.

Mehr als die Hälfte bedenklich

20 Schokoladen-Osterhasen aus deutschen Supermärkten hat die CIR auf ihre ökologische und soziale Qualität getestet. Testsieger wurde der Hase von Schönenberger. Vier weitere Schoko-Hasen konnten (teilweise) positiv bewertet werden, 11 wurden als sozial und ökologisch bedenklich eingestuft.

Zum Osterhasen-Check 2016

Was bewegt junge Frauen in Mittelamerika?

Töchter der Revolution

60 Prozent aller Nicaraguanerinnen sind unter 25. Die neue presente lässt pünktlich zum Weltfrauentag am 8. März die aufstrebende Generation junger Mittelamerikanerinnen zu Wort kommen: Was bewegt sie? Was halten sie vom Feminismus ihrer Mütter? Wie bewegen sie sich in der Gesellschaft, die, vor allem für Frau- en, noch so viel Gewalt bereit hält?
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Berta posierte im Mai 2015 vor dem Logo ihrer Organisation COPINH für den Goldman Umweltpreis 2015

Berta Cáceres ermordet

Die berühmte honduranische Umweltaktivistin Berta Cáceres sagte uns kürzlich noch im Interview: "Honduras ist eine tickende Zeitbombe." In der Nacht auf den 3. März wurde sie ermordet. Wir sind erschüttert. Eine Eilaktion soll nun Gustavo Castro, den Überlebenden des Attentats, schützen.

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Die CIR setzt ein Zeichen vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

EDEKA Übernahme ist ein Fehler

Edeka möchte sich Kaiser‘s Tengelmann einverleiben und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will das erlauben. Das halten wir für einen Fehler. So würde sich die Macht im Einzelhandel auf immer weniger Großkonzerne konzentrieren und somit die einseitige Abhängig- keit ihrer LieferantInnen zunehmen.

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Isabel ist eine der Näherinnen, die im Video zu Wort kommen.

...wie eine Sklavin!

Vor einem Jahr waren wir in El Salvador auf Maquila-Delegations- reise. Die sechsminütige Kurzdoku, die jetzt daraus entstand, lässt ein paar der 70.000 Menschen zu Wort kommen, die dort Markenware teurer Bekleidungshersteller nähen - die perfekte Einführung ins Thema globale Textilindustrie.

Zum Video

Zitat eines Technikers, der in tschechischen Textilbranche arbeitet.

Armutslöhne mitten in Europa

“Made in Europe” wird oft als Garantie für gute Arbeitsbedingungen angesehen. Falsch! zeigen zwei neue Länderdossiers der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC): Beschäftigte in Tschechien und Polen verdienen in der Modeindustrie auch innerhalb der EU Armutslöhne und müssen Zwangsüberstunden leisten.

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Anna Backmann von der CIR spricht auf der Thyssenkrupp Hauptversammlung

ThyssenKrupp schaut weg

Wir haben ThyssenKrupp auf seiner Hauptversammlung mit Menschenrechtsverletzungen durch seine Zulieferer konfrontiert. In Mosambik vertreiben diese dörferweise Menschen von ihrem Land, in Brasilien bläst ein Stahlwerk giftigen Staub in die Luft. Das wird in der neuen Studie der CIR "Diebstahl" aufgedeckt. Konzernchef Heinrich Hiesinger verstrickt sich in Widersprüchen.

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Infografik: An unseren Handys klebt Blut

Endspurt gegen Konfliktmineralien

Schon mehrere tausend EU-BürgerInnen haben sich gegen Konfliktmineralien in unseren Handys & Co. ausgesprochen. Doch die Entscheidung für oder gegen eine verbindliche EU-Verordnung fällt ab 1. Februar im Trialog zwischen EU-Parlament, Kommission und Europäischem Rat. Noch ist es nicht zu spät, dem demokratischsten der drei Organe den Rücken zu stärken:

Petition hier unterschreiben

Banner "The True Cost - Der Preis der Mode"

Jetzt im Kino!

Die New York Times, Schauspielerin Emma Watson und das englischsprachige Publikum sind sich einig: "The True Cost - Der Preis der Mode" zeigt mit nie dagewesener Eindringlichkeit die Ausbeutung in der Modeindustrie - und wie es besser geht. Ab 21. Janaur läuft er endlich auch in den deutschen Kinos.

Hier läuft The True Cost

Ananas für Europa verseuchen Dank Düngung Trinkwasser in Costa Rica

Neue presente!

Die Adventszeit ist gekommen, jetzt wird wieder geschlemmt. Die Lebensmittel dafür kommen aus der ganzen Welt und werden - wie Ananas aus Costa Rica - oft unter menschen- und umweltschädlichen Bedingungen hergestellt. Die aktuelle presente erzählt Geschichten aus dem globalen Lebensmittelmarkt und baut eine kulinarische Brücke zwischen Mittelamerika und Europa.
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#MakeAChange

#MakeAChange

Macht den Wandel! Am Freitag, 27.11., gehen wir gemeinsam in einem europaweiten Aktionstag auf die Straße, dafür, dass Supermärkte Verantwortung übernehmen - für die Arbeitsbedingugnen in ihren Lieferketten, die miserabel sind, und das aufgrund des Preisdrucks, den Supermarkt-Eigenmarken ausüben.

Hier informieren und mitmachen

Am Tag der Voksabstimmung in Acartao, El Salvador

"Arcatao ist jetzt Bergbau-frei!"

... das verkündete der Bürgermeister der Gemeinde in El Salvador am 09.11. In der vierten Volksbefragung in der Region stimmten 99,6 Prozent der DorfbewohnerInnen gegen den Goldbergbau. Die CIR begleitete das Referendum als internationale Wahlbeobachterin im Rahmen der Kampagne "Stop Mad Mining" und gratuliert der Partnerorganisation CRIPDES zu dem Ergebnis.

Mehr zu den Volksbefragungen

Protestaktion gegen unfaire Handelspraktiken von Supermärkten wie Lidl, Aldi, Edeka, Rewe und Co.

Aktionstag: Macht Supermärkte fair!

Supermärkte üben durch ihre Eigenmarken einen enormen Preisdruck auf die Lieferkette aus. Damit nehmen sie in Kauf, dass unsere Produkte unter menschenunwürdigen und umweltzerstörenden Bedingungen hergestellt werden. Am 27. November gehen wir dagegen europaweit auf die Straße.

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Ausgepresst - macht O-Saft fair!

Macht Orangensaft fair!

Durch den Verkauf hauseigener Orangensaftmarken erzielen Aldi, Lidl und Co. in ganz Europa enorme Gewinne. Die Mehrheit der ArbeiterInnen, die die Orangen ernten und verarbeiten, lebt aber in bitterer Armut. Darüber hinaus schädigt massiver Pestizideinsatz die Umwelt. Deshalb fordern wir von Supermärkten: Macht Orangensaft fair!

Petition unterzeichnen

Der Bergbau richtet nicht nur in El Salvador erheblichen Schaden an

Gold oder Leben?

45 Prozent aller Menschen in El Salvador sind vom Bergbau bedroht. Vor allem durch Goldabbau wird ihr Trinkwasser vergiftet. Die CIR Partnerorganisation CRIPDES nutz demokratische Mittel als friedliche Waffe gegen die transnationalen Konzerne. CRIPDES Leiter Bernardo Belloso ist vom 29. September bis zum 5. Oktober in Deutschland und berichtet aus erster Hand.

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Coverfoto: Guatemala Human Rights Commission - Trotz Tränengas und schlimmeren Einschüchterungsversuchen hat die La Puya Bewegung in Guatemala die  Schließung einer Goldmine erstritten.

Neue presente!

Die aktuelle Ausgabe unseres Bulletins bezieht sich auf den erschreckenden Global Witness Bericht über Umweltaktivismus "How many more?". Wir lassen UmweltschützerInnen aus ganz Mittelamerika berichten, welche Unterdrückung sie erleben und warum sie trotzdem weiterkämpfen. 
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Foto: CCC

KiK muss bezahlen!

Ahmed verbringt Stunden damit, Fotos seiner Vaters zu betrachten, der im größten Industrie-Unglück Pakistans ums Leben kam. Vor 3 Jahren verbrannte er und über 250 seiner KollegInnen in der Ali Entreprises Fabrik. KiK hat dort produziert - und weigert sich bis heute, Entschädigung an die Familien zu bezahlen.

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Google+ Header der CIR

CIR jetzt auch auf Google+

Mit dem nötigen Sarkasmus haben die TeilnehmerInnen des Jugendgipfels für Ethischen Konsum Kritik an blindem Konsum in ein Video verpackt. Weitere Videos vom Gipfel und Neuigkeiten über die CIR finden Sie jetzt auch auf google+.
Google+ Seite der CIR ansehen

Die Mitglieder des Steuerungskreises um Entwicklungsminister Gerd Müller

Weichen für Textilbündnis gestellt

Nach der Beitrittswelle der großen Textilkonzerne legt der neue Steuerungskreis die Grundlagen für die Umsetzung des Textilbündnis- ses. Die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft (u.a. die CIR) einigten sich auf die Themen Löhne, Chemikalien und...

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Yolanda Oquelí blockiert den Weg zur Mine in La Puya

Erfolg in Guatemala! Goldmine muss schließen

Seit drei Jahren haben sich die Menschen in der Region La Puya Tag und Nacht friedlich für die Beendigung des Minenprojekts El Tambor eingesetzt. Nun muss das US-amerikanische Unternehmen die Maschinen abziehen, denn eine Richterin gab den Bergbau-GegnerInnen Recht.

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Logo der Kampagne "Wie fair kauft meine Stadt"

Faire Kommunen in Europa

Deutsche Kommunen geben jährlich etwa 250 Milliarden für Berufsbekleidung, Computer und Co. aus. Faire Beschaffung ist hierzulande also ein großer Hebel - aber wie sieht es anderswo in der EU aus? Europäische Strategien für faire Kommunen ist das Thema einer internationalen Tagung auf der größten deutschen Messe für den Fairen Handel, FA!R & Friends, in Dortmund. Alle Eine Welt Aktiven laden wir herzlich ein, sich noch bis 20. August anzumelden.

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Leer! Eine neue (Erde) bitte!

Heute ist die Erde leer!

Der Erdüberlastungstag wird dieses Jahr bereits am 13. August sein, sechs Tage früher als im Vorjahr. Deshalb drängen wir mit einem Aktionsbündnis auf Maßnahmen zur Senkung des Ressourcenverbrauchs - unter anderem mit einer Protestaktion vor dem Bundeskanzleramt in Berlin.

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Größte rumänische Demonstration seit der Wende gegen das Bergbau-Projekt in Rosia Montana

Unerhörte Klage

15 Jahre haben sich die Menschen im transsilvanischen Roșia Montană gewehrt, gegen die kanadische Bergbaufirma Gabriel Resources und deren Plan, vor ihrer Haustür die größte Goldmine Europas auszuheben. Und sie haben gewonnen! Doch jetzt will der Konzern den rumänischen Staat verklagen.

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Welches Smartphone ist das fairste?

Smartphones im Fairness-Test

Zum Vorverkaufsstart des Fairphone 2 fragen wir nach der Fairness von Smartphones. In der vom niederländischen Forschungsinstitut SOMO erstellten Studie schneidet das Fairphone in mehreren Nachhaltigkeitsbereichen am besten ab, zeigt jedoch noch Verbesserungsbedarf.

Die Gründungsfeier des Bündnisses für nachhaltige Textilien

Textilbündnis: Durchbruch oder Mogelpackung?

Acht Monate ließ die Textilindustrie Entwicklungsminister Müller und das von ihm initiierte Bündnis für nachhaltige Textilien zappeln. Nun traten die großen Unternehmen und ihre Verbände geschlossen bei.
Was war der Preis dafür?

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Künstlerin des Kollektivs HIJOS in Guatemala sprüht ein Stencil - presente 2/2015

Neue presente erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unseres Bulletins widmet sich der Kunst als Ausdruck politischen Widerstands in Mittelamerika. Unser Fokus liegt dabei auf Guatemala, wo der derzeitige Protest gegen die Regierung aufgrund eines Korruptionsskandals besonders farbenfrohe Blüten treibt.
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Nun werden die Opfer des RanaPlaza Einsturzes entschädigt

RanaPlaza Fond ist gefüllt!

Ein anonymer Spender hat den RanaPlaza Entschädigungsfonds auf die erforderlichen 30 Millionen Dollar aufgefüllt. Es ist geschafft und wir bedanken uns bei allen, die über zwei Jahre lang mit uns auf dieses Ziel hingearbeitet haben!

Postkarte Food Visio Foto Contest

Essen nachhaltiger und fairer

Nicht nur auf dem evangelischen Kirchentag in Suttgart können Sie beim Fotowettbewerb unserer SUPPLY CHA!NGE Kampagne Ihre Vision von fairerem und nachhaltigerem Essen und Trinken zeigen, sondern auch direkt online!

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Kommunen für Vietnam

Die vietnamesische Arbeitsrechtsorganisation CDI hat für die CIR Recherchen in einer Fabrik durchgeführt, die für Gemeinden in Deutschland Berufsbekleidung produziert, und dort Arbeitsrechts- verletzungen festgestellt. Von 18. - 27. Juni berichtet Duong Thi Viet Anh von CDI auf einer Vortragsrundreise.

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Europäischer Jugendgipfel für ethischen Konsum

Jetzt oder nie!

Noch gibt es ein paar Restplätze für den Europäischen Jugendgipfel am 19.-21. Juni in Bonn. Er ist für alle, die mit ihren Ideen die Welt des ethischen Konsums noch bunter und vielfältiger machen. Außerdem stehen jetzt die Workshops fest: Von Urban Gardening bis zum Video-Workshop ist alles dabei. 
Workshops und Anmeldung

Marsch mit Oscar Romero Plakat

Romero offiziell selig

Romero. Wir hoffen, dass die offizielle Seligsprechung Romeros am 23. Mai zu einer Verbreitung seiner humanitären Werte führt und nicht zur Verwässerung der Symbolfigur Romero.
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Minenarbeiter tragen Rohstoffe

Regelt EU Konfliktmineralien?

In unseren Laptops, Smartphones und Ohringen stecken Rohstoffe, die oft unter schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen abgebaut werden. Eine EU-Richtlinie soll nun verhindern, dass europäische Unternehmen sich daran mit schuldig machen. Doch die hält nicht, was sie verspricht.

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Jahrestag "Rana Plaza"

Zweiter Jahrestag "Rana Plaza"

Zwei Jahre nach dem Einsturz des Rana Plaza Fabrikgebäudes warten Opfer und Hinterbliebene noch immer auf ausstehende Entschädigungen. Es fehlen mehrere Millionen US-Dollar, um den Entschädigungsfonds gänzlich zu füllen. Weltweit finden Aktionen zum Gedenken der Opfer statt.

Chance vertan

Der Ausschuss für internationalen Handel des EU-Parlaments stimmt für einen schwachen Entwurf zur Unterbindung des Handels mit Konfliktmineralien. Wir fordern mehr!

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Neue Rohstoff-Kampagne Stop Mad Mining

Kampagnenstart: Stop Mad Mining

Am 27. März starten wir gemeinsam mit 12 PartnerInnen aus Europa und Mittelamerika die EU-weite Rohstoff-Kampagne "Stop Mad Mining"!
Das Ziel der Kampagne: Ein verantwortlicher Bergbau und Rohstoff-Verbrauch.
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Erinnerungsmarsch zu Ehren Romeros in El Salvador

35. Jahrestag der Ermordung Romeros

Wir von der Christlichen Initiative Romero begrüßen, dass die katholische Kirche Romero kurz vor seinem 35. Todestag am 24. März 2015 endlich als das anerkannt hat, was er für uns und viele Menschen weltweit schon lange darstellt: einen Propheten, der Sand im Getriebe seiner Gesellschaft war, der sich mutig für Gerechtigkeit einsetzte und die Kirche der Armen verkörperte.
Zur Pressemitteilung

Online-Aktion: Ein echter BOSS zahlt Existenzlöhne!

Ein echter BOSS zahlt Existenzlöhne!

Mit Straßen- und Online-Aktionen fordert das internationale Netzwerk der Clean Clothes Campaign Hugo Boss auf, nicht länger gegen Arbeitsrechte zu verstoßen – aktuell im Falle der Türkei und Kroatiens. Beteiligen Sie sich!
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Brand der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi, Pakistan

Arbeiterwitwe fordert Entschädigung von KiK-Geschäftsführer

Vor 2,5 Jahren starb Shahida Parveens Mann beim verheerenden Brand in der Fabrik Ali Enterprises in Pakistan. In einer Online-Petition fordert sie angemessene Entschädigung von KiK. Unsere Unterstützung ist gefragt!
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Europäischer Jugendgipfel für ethischen Konsum

Der europäische Jugendgipfel

...bringt vom 19.-21. Juni Menschen zusammen, die mit ihren Ideen die Welt des ethischen Konsums und des nachhaltigen Lebensstils noch bunter und vielfältiger machen. Workshops, Ausstellungen, Tauschbörsen und Straßenaktionen motivieren und aktivieren. Sei dabei!
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Papst erkennt Martyrium Romeros an

Letzter Schritt zur Seligsprechung

Papst Franziskus erkennt Romero als Märtyrer an und bestätigt entsprechendes Dekret. Dieser lang erwartete Schritt ermutigt uns und viele Menschen weltweit dazu, sich gegen Ungerechtigkeitsverhältnisse und Machtstrukturen stark zu machen. Nicht nur in Lateinamerika ist das Voranschreiten der Seligsprechung Romeros von beträchtlicher Bedeutung.


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Reise in die Textilindustrie El Salvadors

Vom 26.1. bis zum 6. 2. 2015 unternimmt die CIR eine Delegationsreise zum Thema "Maquila" (Textilfabrik) nach El Salvador. Mit dabei: JournalistInnen, MultiplikatorInnen und NGO-MitarbeiterInnen. In unserem Online-Reisetagebuch werden sie regelmäßig berichten.
Hier geht es zum Reisetagebuch

Protest gegen Tagebauprojekt in Nicaragua

Solidarität mit nicaraguanischen Bergbau-GegnerInnen

Die Gemeinden von Rancho Grande kämpfen gegen ein großangelegtes Tagebau-Projekt zum Abbau von Gold, das voraussichtlich Umweltzerstörung und prekäre Arbeit anstatt wirtschaftlichen Aufschwung bringen wird. Die BürgerInnen haben eine Petition erstellt - internationale Unterstützung ist gefragt!
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Machtkonzentration im Lebensmitteleinzelhandel nimmt zu

Machtkonzentration nimmt zu

Die Konzentration im Lebensmitteleinzelhandel schreitet voran: Anfang Oktober wurde bekannt, dass die Nr. 1 in Deutschland EDEKA die Filialen von Kaiser übernehmen will. Nun kündigt sich auch in der Zulieferkette eine Fusion ab: Der Saftgigant Cutrale übernimmt den Bananenriesen Chiquita. Die Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen sind ungewiss.
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Herstellung von Orangensaft in Brasilien

Welttag für menschenwürdige Arbeit

Anlässlich des Welttages für menschenwürdige Arbeit am 7.Oktober trifft sich eine ArbeiterInnen-Delegation aus Brasilien mit der CIR, tie ExChains und ver.di, um auf die Missstände in der Herstellung von Orangensaft in Brasilien aufmerksam zu machen und ein Zeichen der internationalen Solidarität zu setzen.
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Regierung in Nicaragua unterdrückt Demo

Während die Regierung mit Rohstoffunternehmen tagte, um die Türen für Auslandsinvestitionen zu öffnen, sorgte sie zeitgleich vehement dafür, dass Demonstranten aus betroffenen Minenregionen ihrer Versammlungsfreiheit nicht nachkommen konnten.
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Wettbewerb "Ethischer Konsum"

Flashmob! Upcycling! Straßentheater! Einkaufen ohne Verpackung! Podiumsdiskussionen! Klamottentausch! Verzicht-Experimente! Ihr habt solche oder bessere Ideen? – Dann präsentiert uns eure weltverbessernde Idee und gewinnt Fördergelder!
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Kaufwahn oder Konsumieren mit Sinn?

Mit dem brandneuen Leitfaden zum ethischen Konsum am Beispiel von Handys, Orangensaft und Kleidung wollen wir Augen für die Produktionsbedingungen öffnen, zum Nachdenken und nicht zuletzt auch zu aktivem Engagement anregen.  Mit vielen praktischen Aktionsvorschlägen und didaktischen Anregungen  - insbesondere für Jugendliche geeignet.

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Produktion von Puma T-Shirts in Fabrik Industrias Florenzi

Puma zieht sich aus Affäre

Stromschläge, fehlende Krankenversicherung, Dumpinglöhne. In der salvadorianischen Fabrik Industrias Florenzi, in der auch Puma Produkte genäht werden, finden Arbeitsrechtsverletzungen statt. Anstatt für Verbesserungen zu sorgen, will Puma die Geschäftsbeziehungen abbrechen. Beteiligen Sie sich am Online-Protest!
Weitere Infos

Preisaufschlüsselung eines T-Shirts

Zettel-Fund in Primark-Kleidung

In der letzten Woche gab es Berichte über Hilferufe auf einem Notizzettel und eingenähte Nachrichten in Kleidungsstücken, die von der irischen Kette Primark verkauft werden. Vor allem eine Botschaft aus einem chinesischen Gefängnis versetzt Primark in Unruhe. Ob die Nachrichten echt sind, ist nicht leicht zu beurteilen.
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WM-Kampagne der CIR "Play Fair - pay fair"

Brasilien zu Gast in Deutschland

Der brasilianische Gewerkschafter und Menschenrechtsaktivist Gustavo Garcia berichtet in Berlin, Rostock und Hannover vom 23.-25. Juni über die Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in seinem Land im Schatten der Fußball-WM.
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Protestzug vor der Edeka-Filiale Eberle in Berlin Kreuzberg

V für Verantwortung

Am 24. Mai zog ein bunter Protestmarsch durch Berlin Kreuzberg bis zur Edeka-Filiale am Kottbusser Damm und forderte von Edeka lautstark mehr Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette. Ende 2013 deckten CIR und ver.di miserable Arbeitsbedingungen auf Plantagen und Zulieferfabriken in Brasilien auf, in denen O-Saft für den Lebensmittelkonzern produziert wird. Edeka reagiert bis dato nicht darauf.
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Gewerkschafterin und Ex Adidas-Näherin Estela Ramirez aus El Salvador

Adidas vor turbulenter Hauptversammlung

Am 8. Mai spricht Ex-Adidas Näherin Estela Ramirez, die auf Einladung der CIR auf Vortragsreise in Deutschland ist, als kritische Aktionärin auf der HV des Sportgiganten in Fürth. Ihre Forderung: Play Fair - pay fair! Da die NäherInnen in Adidas weltweiten Zulieferfabriken noch immer keine würdigen Löhne erhalten, wird Estela gegen die Entlastung des Vorstandes stimmen.
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Cover der presente 1-14

Neue presente erschienen!

"Arbeit im Verborgenen - Hausarbeiterinnen in Lateinamerika und weltweit" - so lautet der Titel der ersten presente Ausgabe in 2014. Denn obwohl Hausangestellte ganz wesentliche Arbeiten leisten, werden sie seit Generationen ausgegrenzt und ausgenutzt. Und das auch bei uns. Werfen Sie doch mal einen Blick in die neue Ausgabe...
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Cover der Studie "Nicht die Bohne wert"

CIR-Studie: "Nicht die Bohne wert"

Ausbeutung und Dumpinglöhne sind im Bohnenanbau in Marokko weit verbreitet. Frauen leiden besonders unter den massiven Arbeitsrechtsverletzungen. Dies zeigt die aktuelle Studie "Nicht die Bohne wert" der Christlichen Initiative Romero, die am 06. März im Hinblick auf den Weltfrauentag am 08. März veröffentlicht wird.
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Lieferketten unter Kontrolle?

Die Frühjahrstagung des CorA-Netzwerkes am 09. April in Berlin setzt sich mit dem gestiegenen Interesse von VerbraucherInnen an der Einhaltung von Arbeitsrechten in der Herstellung ihrer Konsumgüter auseinander. Ist es in dem Label-Dschungel noch möglich, verantwortungsvoll zu konsumieren/ zu beschaffen?

Wir laden interessierte KonsumentInnen, polit. EntscheidungsträgerInnen und öffentliche EinkäuferInnen herzlich dazu ein, an der Tagung teilzunehmen!
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Coverbild der neuen Werkmappe "Mode ohne Würde"

Mode ohne Würde

Unsere neue Werkmappe "Mode ohne Würde" kommt im Look einer Modemagazins daher und gibt einen breit gefächerten Einblick in die Arbeitsrechtssituation von NäherInnen weltweit. Sie bietet u.a. Infos zur gefährlichen Sandstrahltechnik von Jeans, zur Geschäftspraxis von Discountern und enthält didaktische Bausteine für MultiplikatorInnen und LehrerInnen.

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TextilarbeiterInnen-Proteste in Kambodscha

Wochenlang haben TextilarbeiterInnen friedlich für einen menschenwürdigen Lohn demonstriert. Am 02.01. schoss die Militärpolizei auf die Demonstranten – fünf Menschen kamen ums Leben, viele wurden gefangengenommen. Die Situation der ArbeiterInnen bleibt unterdessen prekär.
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20 Jahre Aufstand der Würde

 

Am 1. Januar 1994 – zeitgleich zum Inkrafttreten des neoliberalen Freihandelsabkommens NAFTA zwischen Kanada, Mexiko und den USA – erhoben sich die Zapatistas in Chiapas, Mexiko, für „Land und Freiheit“. Ihr Kampf für Demokratie, Gerechtigkeit und Freiheit geht bis heute weiter. Dabei hat die  Bewegung beachtliche Etappenerfolge vorzuweisen.

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Sumangali - die unglücklichen Bräute

Anlässlich des 25. November, dem Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, machen die Frauenrechtsorganisation FEMNET, die Christliche Initiative Romero und die Kampagne für Saubere Kleidung auf die Zwangsarbeit in indischen Spinnereien aufmerksam. Momentan halten die Inderinnen, Anita Cheria (Munnade) und Maheshwari Murugan (READ) in Deutschland Vorträge.
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Die Trümmern des eingestürzten Fabrikgebäudes am Rana Plaza in Bangladesch.

TÜV-Rheinland droht CIR mit Klage

Der TÜV verdient viel Geld mit Gutachten und baut auf einen guten Ruf, den er sich bei der Kontrolle von PKWs erworben hat. Doch ist dieser auch auf die Kontrolle von Arbeitsbedingungen in Nähfabriken übertragbar? Aufgrund unserer Kritik an den Audits im eingestürzten Fabrikgebäude in Bangladesch droht uns TÜV Rheinland nun mit einer Klage. Wir halten dagegen!
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Adbust: Schönfärberei konkret

Adbusters schlagen die Werbung mit ihren eigenen Mitteln. Entlarve die Werbung als das, was sie ist. Mit dem Online-Tool Schönfärben-jetzt kannst Du kreative Adbusts zu Aldi, Lidl und KiK entwickeln und diese dann möglichst breit on- und offline streuen! Zur Aktion

DVD "Jetzt habe ich eine Stimme!"

Gewalt ist Alltag in Nicaragua. Besonders für Frauen. Körperliche, psychische und ökonomische Gewalt hat gravierende Folgen für das Leben der Betroffenen. Doch die Frauen beginnen, sich zu wehren. Frauenorganisationen bieten psychologische Betreuung und juristische Unterstützung an. Sie sensibilisieren die Bevölkerung. 
Ab sofort zu bestellen: Der Dokumentarfilm „Jetzt habe ich eine Stimme!“ ergründet in fünf Episoden die Ursachen und Folgen von Gewalt gegen Frauen in Nicaragua.
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Discounter im Visier

Aktuelle Studie deckt Missstände in der Fertigung von Kleidung für Aldi, Lidl und KiK auf. Die Kampagne für Saubere Kleidung konfrontiert seit Jahren die Discountern mit den Folgen ihrer Beschaffungspraxis. Die Discounter gelobten daraufhin Besserung. Doch was hat sich wirklich getan? Mehr lesen

Grüne Mode - neues Infoportal

Die CIR hat bedeutende Grüne Modelabels sowie Siegel und Zertifikate für Textilien gründlich unter die Lupe genommen. Die spannenden Ergebnisse sind jetzt online. Mehr lesen

Plakatserie der CIR

Die ansprechend und bunt-gestaltete Plakatserie beleuchtet wichtige Aspekte zwischen der Kleidungsproduktion in der Fabrik und dem ethischen Konsum im Geschäft. Die Plakatserie ist als komplette Ausstellung (20 EUR) nutzbar, die Plakate können jedoch auch einzeln (5 EUR/Plakat) bestellt und verwendet werden. In Weltläden, Gemeindehäusern, bei Infoveranstaltungen oder auch im eigenen Haus... Hier bestellen

Takko tritt FWF bei!

Takko ist seit 2011 Mitglied bei der Fear Wear Foundation. Takko ist ein führender Modeanbieter im Niedrigpreissegment und ist in 17 europäischen Länder vertreten. Die FWF wird jedes Jahr Bericht über die Fortschritte von Takko's Umsetzung des FWF Verhaltenskodex erstatten.
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Arbeitsrechtsverletzungen, Selbstmorde und Proteste in China

Was sich in Europa millionenfach als Kultprodukt verkauft, wird in China häufig unter schlimmen Bedingungen hergestellt - dies gilt gleichsam für die Schuh- und für die IT-Industrie. 

Selbstmorddrohungen bei Foxconn

Beitrag aus der aktuellen presente

© 2018 Christliche Initiative Romero e.V.