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"ES HERRSCHT EIN MILITÄRISCHER STIL"
Große Unternehmen wie Apple und Samsung lassen ihre Smartphones und Tablets kostengünstig in chinesischen Fabriken produzieren. Dort werden die Rechte der Arbeiter regelmäßig missachtet. Ein Interview mit Li Qiang, Leiter der Organisation "China Labour Watch".
Offener Brief an Apple unterzeichnet
Die Christliche Initiative unterstützt einen offenen Brief der Arbeitsrechtsorganisation SACOM mit Sitz in Hong Kong an das Unternehmen Apple gerichtet. Sacom fordert den Apple-Chef Tim Cook in dem Schreiben auf endlich die Arbeitsrechtsverletzungen in den Apple-Zulieferbetrieben zu beenden.
Apple muss endlich handeln!
Die Arbeitsrechtsorganisation SACOM mit Sitz in Hong Kong fordert Apple auf, endlich zu handeln. Auf die zahlreichen Arbeitsrechtsverletzungen, die immer wieder in Apple-Zulieferbetrieben aufgedeckt werden, antwortete Tim Cook mehrmals: „Wir kümmern uns um alle Beschäftigten in unserer weltweiten Zulieferkette. Jeder Unfall bestürzt uns und jeder Fall von Arbeitsrechtverletzungen betrifft uns“. Die Realität zeigt aber, dass das nur leere Versprechen sind.
Apple veröffentlicht erstmals Zuliefererliste
Was HP schon seit Jahren macht, hat nun auch bei Apple Einzug gefunden: Das Unternehmen veröffentlicht erstmals eine Liste, auf der die meisten seiner Zulieferer aufgelistet sind. Unter den 156 angegebenen Firmen befinden sich bekannte Markenunternehmen wie Sony und Sharp. Ebenso Unternehmen, wie zum Beispiel Wintek und Foxconn, die aufgrund schlechter Arbeitbedingungen schon öfter in den Schlagzeilen zu finden waren.
Foxconn-Arbeiterin verübt Selbstmord
Eine junge Arbeiterin des Unternehmens Foxconn in einer Produktionsstätte in der Provinz Shanxi, Nordchina, nahm sich das Leben. Die 20-jährige Li Rongying sprang aus einem Fenster im 4. Stock und war sofort tot. Sie hinterließ einen Abschiedbrief, in dem sie über eine Beziehung spricht, von der sie enttäuscht sei und die sie zur Tat getrieben hätte. Ihre Eltern fordern im Rahmen der Untersuchungen, dass eine Autopsie ihrer Tochter durchgeführt wird.
Metro: Satte Gewinne fürs Unternehmen – Hungerlöhne für ArbeiterInnen
Handelsriese gerät wegen massiver Verletzung von Arbeitsrechten in die Kritik
„Das Sündenregister von Metro ist skandalös“, stellt Sandra Dusch Silva, Referentin der entwicklungspolitischen Organisation, fest. „Nicht nur Hungerlöhne kennzeichnen die Situation bei den ZulieferInnen in Ländern des Südens, sondern ebenso illegale Entlassungen, extreme Kurzzeitverträge von einem Monat und Schwangerschaftstests im Vorfeld von Einstellungen.“
Geiz war geil?!
Training für AktivistInnen
Ende Februar im Vorfeld der Computer-Messe CeBIT fand in Hannover ein Training für AktivistInnen statt. Die mehr als 30 TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit den Arbeitsbedingungen im IT-Sektor und mit unterschiedlichen Aktionsformen und -ideen: Gemeinsam mit verschiedenen Experten wurde ein verstecktes Theaterstücke eingeübt, dass bei der CeBIT das Interesse von PassantInnen spielerisch weckte.















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