Die KampagneNein zum Assoziierungsabkommen |
![]() Im Spätsommer vergangenen Jahres wurde auf einem Treffen von Nichtregierungsorgansationen (NGOs), die gemeinsam mit PartnerInnen aus Zentralamerika für eine bessere Welt kämpfen, beschlossen, eine gemeinsame Kampagne gegen das drohende Assoziierungsabkommen zu initiieren. [mehr]
|
No al Acuerdo de AsociaciónNicaragua kehrt an den Verhandlungstisch zurück +++ AktivistInnen protestieren bundesweit gegen das Abkommen |
![]() Aktuellen Informationen zufolge will Nicaragua an den Verhandlungstisch über das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union zurückkehren. Die EU hat zugestimmt über den von der nicaraguanischen Regierung geforderten Kompensationsfond zu verhandeln - parallel zum Freihandelsabkommen, aber nicht als integraler Bestandteil. Zeitgleich regt sich Protest - auch in Deutschland. [mehr]
|
Protestmail an die EUKein Assoziierungsabkommen der EU mit Zentralamerika |
![]() Bitte senden Sie eine Protestmail an die EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner. In der Protestmail wird Ferrero-Waldner aufgefordert, die Verhandlungen um das Assoziierungsabkommen vorerst auszusetzen. [mehr] |
Solidarisch gegen das UnheilDie CIR im Gespräch mit Omar Salazar und Raúl Moreno |
![]() Der Wirtschaftswisenschaftler Raúl Moreno aus El Salvador und der Arbeitsrechtsaktivist Omar Salazar aus Costa Rica über drohende Auswirkungen des geplanten Abkommens der EU mit Zentralamerika. [mehr] |
EU plant Assoziierungsabkommen mit ZentralamerikaSelbstbestimmte Entwicklung oder Freihandel und Ausbeutung? |
![]() Ohne öffentliche Aufmerksamkeit verhandelt die EU derzeit mit vier Wirtschaftsblöcken über Freihandelsverträge. Darunter auch die zentralamerikanischen Zwerge Nicaragua, Costa Rica, El Salvador und Guatemala. Dies kann verheerende Auswirkungen nach sich ziehen. Die Christliche Initiative Romero (CIR) fordert die EU auf, die Verhandlungen über das Assoziierungsabkommen vorerst auszusetzen. Bitte unterstützen Sie uns dabei! [mehr] |
Weitere Artikel [1-6] [7-7]







