Thyssenkrupp: Menschenrechtsverletzungen in Mosambik

26. Januar 2017

Thyssenkrupp-Hauptversammlung: U-Boot-Deals, heikle Umsiedlungen, Stahlstaub-Gefahren

Zur Thyssenkrupp-Hauptversammlung am 27. Januar 2017 fordert ein NGO-Bündnis den Konzern dringend auf, bei Umwelt- und Menschenrechten nachzubessern.

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01. Februar 2016

ThyssenKrupp nimmt Menschenrechtsverletzungen für Stahlproduktion in Kauf

Die Christliche Initiative Romero e.V. konfrontiert ThyssenKrupp auf seiner Hauptversammlung mit Menschenrechtsverletzungen in Mosambik.

Die Kokskohlelieferanten von Europas größten Stahlherstellern ThyssenKrupp, ArcelorMittal und Tata Steel Europe verletzen Menschenrechte in Mosambik. Das geht aus einer gemeinsamen Studie von Christlicher Initiative Romero (CIR) und Danwatch hervor.

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Eine der Umgesiedelten, Josefina Torres, mit ihrem kleinen Kind auf dem Arm in der neuen Siedlung Mualadzi
Josefina Torres wurde mit ihrer Familie in eine unfruchtbare, abgelegene Region umgesiedelt. (Foto: Danwatch)
Josefina Torres mit ihrem Kind und dem Satz: Schon über 30.000 stehen hinter Josefina.
Über 30.000 Menschen fordern in einer Petition Gerechtigkeit für Josefina und ihre Gemeinde von Thyssenkrupp und seinen Zulieferern
Ziegel: Überbleibsel der Umgesiedelten
Zurückgelassene Ziegel. Die Bewohner des am Fluss gelegenen Capanga haben für ihren Lebensunterhalt selbst gemachte Ziegel verkauft, bevor sie nach Mualadzi gesiedelt wurden. (Foto: Danwatch)
Rund 500 Menschen der Gemeinde Cateme (Provinz Tete) haben die nahegelegene Bahnstrecke blockiert, um gegen ihre Enteignung zum Bau der Kohlemine von Vale zu protestieren. (Foto: Danwatch)
Mualadzi (Provinz Tete)
Früher lebten die Menschen in flussnähe. Im Umsiedlungsgebiet Mualadzi (Provinz Tete) ist die Erde trocken und steinig. (Foto: Danwatch)
Jindal Kohlemine in der Provinz Tete
Jindal Kohlemine in der Provinz Tete. (Foto: Danwatch)
Stop Mad Mining
Die Recheren in Mosambik fanden im Rahmen der Kampagne "Stop Mad Mining" statt. (Bild: CIR)

Stop Mad Mining

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Ihre Ansprechpartnerin

Anna Backmann

Anna Backmann

Rohstoffe-Kampagne "Stop Mad Mining"
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