Studie: Diebstahl

01. Februar 2016

ThyssenKrupp nimmt Menschenrechtsverletzungen für Stahlproduktion in Kauf

Die Christliche Initiative Romero e.V. konfrontiert ThyssenKrupp auf seiner Hauptversammlung mit Menschenrechtsverletzungen in Mosambik.

Die Kokskohlelieferanten von Europas größten Stahlherstellern ThyssenKrupp, ArcelorMittal und Tata Steel Europe verletzen Menschenrechte in Mosambik. Das geht aus einer gemeinsamen Studie von Christlicher Initiative Romero (CIR) und Danwatch hervor.

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Stop Mad Mining
Die Recheren in Mosambik fanden im Rahmen der Kampagne "Stop Mad Mining" statt. (Bild: CIR)
Rund 500 Menschen der Gemeinde Cateme (Provinz Tete) haben die nahegelegene Bahnstrecke blockiert, um gegen ihre Enteignung zum Bau der Kohlemine von Vale zu protestieren. (Foto: Danwatch)
Landwirt Delvino Xadreque
Darunter auch der Landwirt Delvino Xadreque. (Foto: Danwatch)
Ziegel: Überbleibsel der Umgesiedelten
Zurückgelassene Ziegel. Die Bewohner des am Fluss gelegenen Capanga haben für ihren Lebensunterhalt selbst gemachte Ziegel verkauft, bevor sie nach Mualadzi gesiedelt wurden. (Foto: Danwatch)
Mualadzi (Provinz Tete)
Früher lebten die Menschen in flussnähe. Im Umsiedlungsgebiet Mualadzi (Provinz Tete) ist die Erde trocken und steinig. (Foto: Danwatch)
Jindal Kohlemine in der Provinz Tete
Jindal Kohlemine in der Provinz Tete. (Foto: Danwatch)

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Peter Knobloch

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Arbeitsbereiche: Rohstoffe und Supermärkte

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