Rohstoffe und ihr Abbau
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Die Folgen des Rohstoffabbaus

Umweltzerstörung, Menschenrechtsverletzungen und gewalttätige Konflikte sind Folgen des Abbaus von Ressourcen. Hierzu gehören mineralische Rohstoffe, zum Beispiel Gold, Silber, Zinn oder Kupfer, oder fossile Rohstoffe wie Kohle, Gas und Öl. Gewässer und Böden werden durch den Einsatz von Chemikalien wie beispielsweise Zyanid bei der Goldgewinnung verseucht und unbrauchbar bzw. ungenießbar gemacht. Oftmals zerstört die ökologische Degradierung auch das soziale Gefüge der Gemeinden, weil die Kontamination von Luft, Boden und Wasser Landwirtschaft unmöglich und die Menschen krank macht.

Katastrophale Arbeitsbedingungen, oftmals ohne gesundheitliche Schutzmaßnahmen, herrschen für die Menschen, die in den Minen arbeiten und die Rohstoffe abbauen. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung: So werden Menschen gewaltsam vertrieben oder gezwungen, ihr Land ohne ausreichende Entschädigung zu verlassen, damit Unternehmen dort Rohstoffe abbauen und anschließend nach Europa exportieren können. Die Folgen des Rohstoffabbaus vor Ort sind immens.

Soziale Folgen und Menschenrechte

Umweltzerstörung

Schwerpunkt Stahl

Rohstoffsteckbriefe

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