Studien - Weltmarktfabriken
Foto: Alessandro Brasile

Studie über den Gesundheitszustand der „Sumangali-Mädchen“ in den Textilfabriken und Spinnereien

Fast alle Mädchen leiden unter schwerwiegenden physischen und psychischen Problemen

Die niederländische Organisation Vaan Muhil hat zwischen Oktober 2014 und Februar 2015 eine Studie über den Gesundheitszustand von jungen Mädchen, die in den Spinnereien von Tamil Nadu arbeiten, durchgeführt. Die Ergebnisse sind schockierend.

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Konkurrenz in Textilindustrie verschlechtert Arbeitsbedingungen in Italien

Die EU hat es in der Hand

Eine aktuelle Studie der Kampagne für saubere Kleidung deckt auf, dass die Gehälter in der Textilindustrie auch in Italien weit unter einem Lohn zum Leben in Würde liegen. Die Rechercheergebnisse über die italienische Schuh- und Bekleidungsindustrie basieren auf Interviews, die 2013 mit Arbeiter*innen quer durch Italien geführt wurden. Sie zeigen, dass die Konkurrenz mit Osteuropa und Asien in Italien die Löhne drückt und die Arbeitsbedingungen verschlechtert.

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Im Stich gelassen

Foto: CCC

Armutslöhne für Textilarbeiter*innen in Osteuropa und in der Türkei

“Stiched Up – Im Stich gelassen” ist Teil einer umfassenden Initiative der internationalen Clean Clothes Campaign zum Thema Lohn zum Leben. Modemarken und -händler müssen jenen Menschen einen existenzsichernden Lohn zahlen, die sich für ihren Profit krumm machen. Mitten in Europa verdienen Produzent*innen von Premium-Markenklamotten Hungerlöhne.

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Löchrige Kleider:

Grafik: Creative Wings

Der Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen in der Textilindustrie Südindiens

Somo und ICN aus den Niederlanden, Partner der Kampagne für Saubere Kleidung decken auf: Zwangsarbeit und Menschenhandel gibt es in fünf südindischen Spinnereien – Lieferanten von H&M, C&A und Primark.

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Firmencheck

Titelbild des Berichts zum Firmencheck

 – Wie fair zahlt Deine Marke? Die Clean Clothes Campaign hat 50 führende europäische Marken und Bekleidungsfirmen unter die Lupe genommen

Die Studie erhebt, was diese Unternehmen konkret tun, um existenzsichernde Löhne in den Kleider-, Schuh-, und Textilfabriken sicherzustellen. Mit diesen Erhebungen soll mehr Transparenz für Konsument*innen geschaffen werden.

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