Metro AG

Satte Gewinne fürs Unternehmen – Hungerlöhne für ArbeiterInnen

Handelsriese gerät wegen massiver Verletzung von Arbeitsrechten in die Kritik

„Das Sündenregister von Metro ist skandalös“, stellt Sandra Dusch Silva, Referentin der entwicklungspolitischen Organisation, fest. „Nicht nur Hungerlöhne kennzeichnen die Situation bei den ZulieferInnen in Ländern des Südens, sondern ebenso illegale Entlassungen, extreme Kurzzeitverträge von einem Monat und Schwangerschaftstests im Vorfeld von Einstellungen.“

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Weckruf für Metro

Der Fall R. L. Denim habe für Metro wie ein „Weckruf“ fungiert. Zukünftig werde für die Kontrolle der Arbeitsrechte das Vier-Augenprinzip gelten, so dass nicht mehr nur der Einkauf die Umsetzung beaufsichtige, sonder auch der Comlpiance-Bereich des Konzerns.

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Massive Arbeitsrechtsverletzungen

Näherin zu Tode gearbeitet – Schwangere entlassen – Über 90 Arbeitsstunden pro Woche – Löhne veruntreut – ArbeiterInnen unterstützen!

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