Kampagne für Saubere Kleidung - Sport

Neue Materialien zum Thema Sport und Bekleidung!

Fit For Fair

Faltblatt für SportlerInnen und Vereine

Mai 2015 -Das Faltblatt für SportlerInnen und Vereine macht auf die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in der weltweiten Sportbekleidungsproduktion aufmerksam. Es gibt eine erste Orientierung im Labeldschungel von Sportzeug und stellt vier empfehlenswerte Labels vor, die nach den drei Kriterien Ökologie, Soziales und Transparenz aufgeschlüsselt und bewertet werden. Außerdem gibt es konkrete Einkaufs-Tipps für faires Sportzeug. Hier bestellen

Memo-Spiel Fit For Fair

Mai 2015- Foto-Memospiel zum Thema Bekleidungsindustrie
(10 Euro)

Das Memo-Spiel „Fit For Fair“ mit zwölf Fotopaaren soll dazu beitragen, ein gesellschaftliches Bewusstsein über die Ungerechtigkeitsverhältnisse in der weltweiten Produktion unserer Kleidung zu schaffen. Es eignet sich als spielerisches Element in der Bildungsarbeit – ganz im Sinne des Globalen Lernens-, zum Einstieg oder Ausklang eines Workshops, im Unterricht, auf Klassenfahrt oder einfach als Gedächtnistraining mit FreundInnen und Familie. Hier bestellen

"Ich möchte die ganze Rechnung sehen!"

Aktionskarte für kritische KonsumentInnen

Ein Boykott der Marken würde den ArbeiterInnen nicht helfen, mit dieser Aktionskarte können Sie ein Zeichen für bessere Arbeitsbedingungen für NäherInnen setzen: direkt nach Ihrem Einkauf schicken Sie eine Karte zurück an die Firma und fordern Sie diese dazu auf, den NäherInnen existenzsichernde Löhne zu zahlen. Wenn Sie möchten, tackern sie den Bon Ihres letzten Einkaufs mit an die Karte. Hier bestellen

Adidas will im Trend bleiben und strebt 'Fast Fashion' Modell an

Um das Adidas Label aufzupeppen und konkurrenzfähig mit traditionellen Sportartikelherstellern -aber auch Modemarken- zu bleiben, fasst der Konzern das „Fast Fashion“ Modell ins Auge.

Herzogenaurach, 13. Mai 2015 - Das ist wohl die Antwort auf die Sportkollektionen von Zara, H&M und Co. Nun will Adidas auch mit ständig wechselnden Designs und kurzlebigen neuen Kollektionen seinen Umsatz ankurbeln. Alleine 2015 machte Adidas mit der jungen Linie "Neo" einen Umsatz von 1 Milliarden Euro. Bereits jetzt erreichen neue Neo Produkte innerhalb von 45 Tagen den Einzelhandel. Ein noch schnellerer Produktwechsel erhöht natürlich den Druck an den Produktionsstätten, die Kollektionen in Rekordzeit fertigzustellen und in die Läden zu bringen. Gleichzeitig soll nun näher am Verkaufsort selbst produziert werden, um Zeit beim Transport zu sparen.
Hier geht es zum englischen Artikel in der "Business of Fashion".

„Diese Trikots, diese Anzüge, diese Hemden, wollen Sie die tragen?“

Entwicklungsminister Müller kritisiert Produktionsbedingungen bei Adidas als Beispiel für ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in der Bekleidungsindustrie

11. September 2014 - Einige Monate nachdem der neue Entwicklungsminister Gerd Müller NGOs und Unternehmensverbände zum ersten Mal zu dem Runden Tisch für nachhaltige Textilien einlud, findet er nun deutliche Worte gegen zwei konkrete Unternehmen. Der CSU-Politiker verurteilte nicht nur Shell für die katastrophalen ökologischen Folgen der Erdölförderung in Nigeria, sondern auch den Sportartikelriesen Adidas: „Das neue Weltmeistertrikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit seinen vier Sternen kostet 84 Euro. Davon bekommt die Näherin in Bangladesch 15 Cent“, zitiert ihn die FAZ.

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Ihre Ansprechpartnerin

Kirsten Clodius

Arbeitsrechte, Kampagne für Saubere Kleidung
Öffnet einen E-Mail-Link zum VersandclodiusnoSpam@ci-romero.de

Ihr Ansprechpartner

Maik Pflaum

Arbeitsrechte, Kampagne für Saubere Kleidung
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