Lebensmittel

Unser Einsatz für faire Lebensmittel

Die meisten Lebensmittel, die wir im Supermarkt kaufen, enthalten Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung. Der Grund dafür sind unter anderem die problematischen Lieferketten des globalen Lebensmittelsystems, die ein entscheidender Treiber für globale Probleme wie Klimawandel und erzwungene Migration darstellen. Mehr dazu und zu möglichen Lösungsansätzen erfahrt ihr hier.


Zweite EU-weite Aktionswoche – Action Week vom 23. Mai bis 5. Juni mit verschiedenen Veranstaltungen

Aktionstag: Neustart für das Ernährungssystem

reboot the food system

Im Rahmen der zweiten EU-weiten Aktionswoche der „Our Food. Our Future“-Kampagne veranstalten wir gemeinsam mit neun weiteren Initiativen am Mittwoch, den 25. Mai, einen Aktionstag zur Agrar- und Ernährungswende im Gazometer in Münster. Worauf sich Besucher*innen freuen können? Schnippeldisco, Workshops und Podiumsgespräche für den Neustart unseres Ernährungssystems.

Speakers Tour mit indigenen Aktivistinnen


Alice Pataxó und Tejubi Uru Eu Wau Wau setzen sich als Aktivistinnen für die Rechte der indigenen Bevölkerung in Brasilien ein. Im Rahmen der diesjährigen Aktionswoche der „Our Food. Our Future“-Kampagne sind die Brasilianerinnen in fünf verschiedenen Ländern zu Gast, um über ihr Engagement zu berichten. Am 23. Mai starten sie ihre Tour in Berlin.

Action Week 2022: #OurFoodOurFuture – Wir fordern den Neustart des Ernährungssystems!

Mit der zweiten EU-weiten Aktionswoche fordern wir unsere Regierungen auf, ein starkes EU-Lieferkettengesetz zu unterstützen. Ein wirksames EU-Lieferkettengesetz ist der erste Schritt in Richtung eines fairen und nachhaltigen Ernährungssystems – damit Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung aus unseren Lieferketten gelöscht werden.

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Mehr zur Kampagne „Our Food. Our Future“

EU-Kampagne „Our Food. Our Future“


Als Teil der europaweiten Kampagne “Our Food. Our Future” setzen wir uns für den nachhaltigen Wandel des Ernährungssystems und faire Agrarlieferketten ein, um globale Probleme wie Umweltzerstörung, Flucht und Vertreibung zu bekämpfen. Gemeinsam mit 21 anderen Organisationen fordern wir Gesetze und Regeln von der Politik, die Unternehmen für ihr Handeln entlang ihrer Wertschöpfungsketten zur Verantwortung ziehen!
Hier geht es zur internationale Webseite von „Our Food. Our Future.“, unserem Manifest und unserem Youth-Contest.

Problem: Palmöl – Gespräche mit Betroffenen


Für den monokulturellen Palmölanbau werden Wälder abgeholzt, Wasser und Böden vergiftet und Menschen enteignet. Der Fotograf James Rodríguez hat für die CIR mit Betroffenen in Guatemala über die desaströsen Folgen industrieller Palmölproduktion gesprochen.

Supermärkte

Foto: Eduardo Soares/unsplash

Das wichtigste Kaufargument für Lebensmittel und Getränke ist in Deutschland der Preis. Und das, obwohl sich die Menschen hierzulande günstiger ernähren als je zuvor. Ausbeutung zum Dumpingpreis ist in den Fabriken und auf den Plantagen Alltag. Hier setzt unsere Kampagnenarbeit an: Supermärkte müssen Verantwortung für ihre Lieferketten übernehmen!

Unsere Kampagnenarbeit für ein faires Lebensmittelsystem unterstützen:

Ansprechpartner_Dominik_Gross

Ich bin für Ihre Fragen da:

Dominik Groß
Referent für Menschenrechte und Klimaschutz in Agrarlieferketten
grossnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0251 - 674413-43

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