ETHISCHER KONSUM

I shop fair


Netzwerk für ethischen Konsum

Das Netzwerk für ethischen Konsum ist eine Initiative, unterstützt von der Europäischen Union und vertreten durch die Christliche Initiative Romero (CIR). Das Ziel des Netzwerk I shop fair ist, KonsumentInnen und die breite Öffentlichkeit über die Arbeitsbedingungen zu informieren, die Alltag sind in den weltweiten Fabrikhallen, die für uns Spielzeug, Kleidung und Computer produzieren. 

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Kleidung

Informationen zu Grünen Modefirmen, Discounter, Siegel und Zertifikate

Neue Recherchen zeigen, dass die Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben von Aldi, Lidl und KiK im Billiglohnland Bangladesch weiterhin menschenunwürdig sind. Und immer mehr KonsumentInnen achten beim Einkauf von Textilien auf Nachhaltigkeit. Ökologisch korrekt und fair hergestellt soll die Kleidung sein, ohne Einsatz von Pestiziden oder 90 Stunden-Wochen der NäherInnen. Doch woran erkennen wir entsprechende Textilien? Mehr lesen

Computer, Handy und Co.

Arbeitsrechtsverletzungen, Selbstmorde und Proteste in China

Was sich in Europa millionenfach als Kultprodukt verkauft, wird in China häufig unter schlimmen Bedingungen hergestellt - dies gilt gleichsam für die Schuh- und für die IT-Industrie. Mehr lesen

Spielzeug

Echter Chinesischer Drache fordert: Schluss mit den Arbeitsrechtsverletzungen!

Trotz jahrelanger Bemühungen des Internationalen Spielwarenverbandes bringen Untersuchungen in chinesischen Fabriken erschreckende Ergebnisse. Mehr lesen

Blumen

Blumen in der öffentlichen Vergabepraxis

Rund 30 Prozent der Schnittblumen werden aus Ländern um den Äquator nach Deutschland importiert. Viele von ihnen werden über die Handelsdrehscheibe Niederlande eingeführt. Nicht jede Blume, die ein Großhändler in den Niederlanden gekauft hat ist auch dort gewachsen. Mehr lesen 

Ihre Ansprechpartnerin

Sandra Dusch Silva

Arbeitsrechte, 
Ethischer Konsum

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