I shop fair - Blumen

Wichtige Fortschritte in Blumenfabrik Red Fox

Vor einem Jahr stand die Firma Dümmen vom Niederrhein wegen ihrer Pflanzenproduktion in der salvadorianischen Fabrik Red Fox in der öffentlichen Kritik. Basierend auf Rechercheergebnissen der CIR berichteten zahlreiche Medien über Niedrigstlöhne und Arbeitsrechtsverletzungen bei der Weihnachtsstern-Produktion. Dank der Unterstützung vieler Engagierter sorgte die CIR mit E-Mail-Protesten und Veröffentlichungen für Druck auf das Unternehmen. Zwischenzeitlich hat Dümmen reagiert. Es kam zu Treffen zwischen CIR- und Firmen-Vertreter*innen und zu Verbesserungen in El Salvador.

Lesen Sie auch den Artikel "Wichtige Fortschritte in Blumenfabrik Red Fox in El Salvador" von Maik Pflaum (CIR) aus der presente-Ausgabe 04-2013.

Weihnachtssterne: Ausbeutung bei Dümmen / Red Fox – kein Ende in Sicht

Seit Dezember konfrontiert die CIR das Unternehmen Dümmen aus Rheinberg mit den unhaltbaren Zuständen auf seiner Red Fox-Plantage in El Salvador. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die unhaltbar niedrigen Löhne von 105 US-Dollar brutto im Monat.

Bisher hat sich Dümmen der CIR gegenüber zu keinerlei Verbesserungsmaßnahmen bekannt. Der Großteil der Arbeiter*innen erhält nach wie vor 105 US-Dollar brutto pro Monat.

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Weihnachtssterne – das dreckige Geschäft

Firma Dümmen aus Rheinberg verletzt Arbeits- und Menschenrechte.

Alles andere als die Weihnachtsgeschichte: Die deutsche Firma Dümmen aus Rheinberg hat in El Salvador 25 Millionen US-Dollar in das Unternehmen „Red Fox Las Mercedes“ investiert. Auf der ehemaligen Kaffee-Finca werden auf 122 Hektar Pflanzen für den Export angebaut – im Akkord, zu Hungerlöhnen und steuerbefreit.

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Brief des Deutschen Botschafters in El Salvador, Heinrich Haupt, an Anette Hübinger, MdB

Der deutsche Botschafter in El Salvador, Heinrich Haupt, bezieht sich in seinem Schreiben vom 12.12.2012 auf einen Brief, den Frau Hübinger ihm am 10.12. geschrieben hat. Der 10.12. ist auch der Tag, an dem der kritische Artikel zur Firma Red Fox in El Salvador im SPIEGEL erschienen ist (siehe Artikel oben: "Weihnachtssterne - das dreckige Geschäft").

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Fair flowers

Mit Blumen für Menschenrechte

Blumen, vor allem Schnittblumen, werden zunehmend aus Afrika, Lateinamerika und Asien nach Deutschland importiert. Kenia, Kolumbien und Ecuador zählen zu den wichtigsten Blumenproduzenten für den europäischen Markt außerhalb der Europäischen Union.

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