“Seit Jahren erleiden die Menschen im mittelamerikanischen Trockenkorridor Dürren und schwere Ernteverluste.“

Norvin Palma Luna, La Cuculmeca

Ernährungssouveränität erhalten!

Den Folgen des Klimawandels gemeinsam entgegenwirken

Das Projekt

Ein junger Mann präsentiert seinen Gemüsegarten im Trockenkorridor von Zentralamerika
Foto: Thorsten Moll (CIR)

Spenden Sie jetzt und unterstützen Sie Kleinproduzent*innen in Mittelamerika dabei, sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen.

Der Beitrag der Menschen aus Mittelamerika an den globalen Treibhausgasemissionen ist gering, gleichzeitig bekommen sie die Auswirkungen des Klimawandels besonders stark zu spüren. Laut der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) gehört Mittelamerika zu den vom Klimawandel gefährdetsten Regionen der Welt. Vor allem im Trockenkorridor von Mittelamerika bekommen die Menschen die Auswirkungen des Klimawandels stark zu spüren. Gerade die landwirtschaftliche Produktion, eine der Haupteinnahmequellen in der Region, ist davon betroffen. Extreme Wetterlagen nehmen zu, es kommt sowohl vermehrt zu Dürren als auch zu Überschwemmungen, was unter anderem zu Ernteausfällen führt. Der Klimawandel wird so zu einer direkten Bedrohung für die Existenz der Bewohner*innen des Trockenkorridors.
Das regionale Programm “Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel” zielt dementsprechend insbesondere auf die Verbesserung der Situation von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Honduras, Guatemala und El Salvador ab. Dafür wird auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene Lobbyarbeit betrieben, um die politischen Rahmenbedingungen zu verbessern.
Gleichzeitig werden auf lokaler Ebene in den Gemeinden Kleinproduzent*innen Klimainformationen bereitgestellt, Schulungen zu agrarökologischen Techniken angeboten und Wasserversorgungssysteme aufgebaut. Außerdem werden die Menschen in den Gemeinden dabei unterstützt, Familiengärten anzulegen. Der verbesserte Zugang der Familien zu Wasser und Nahrungsmitteln erhöht ihre Resilienz gegenüber den negativen Folgen des Klimawandels. So können sich besser an die Folgen des Klimawandels anpassen.

Ein Mann fährt auf einem einfachen Pferdefuhrwerk durch trockene Landschaft im Corredor Seco in Nicaragua

Eine Rübe gedeiht in einem Garten in Zentralamerika

Eine Kasten aus weißen Holzlamellen umgibt die Messaparatur der Klimastation.


Zeichnung eines Familiengartens im Klimaschutz und -anpassungs-Projekt in Mittelamerika

CIR Refernt Thomas Krämer trifft sich in Nicaragua mit Parner*innen des Klimaprojekts

Fotos: Thorsten Moll (CIR), Maik Pflaum (CIR)



Kleinproduzent*innen im Trockensektor müssen sich an die veränderten Bedingungen anpassen, die aufgrund des Klimawandels in ihrem Gebiet herrschen. Unsere Partnerorganisationen Centro Humboldt, La Cuculmeca, ASEDE, UNES und CDH unterstützen sie dabei in dem gemeinsamen Projekt auf verschiedenen Ebenen.




Ich unterstütze das Klimaprojekt.

Für 65 Euro können unsere Partnerorganisationen in Mittelamerika eine Klimastation bauen, die den Familien ermöglicht, einen Umgang mit den Folgen des Klimawandels zu finden.

Dies ist ein konkretes Beispiel, was Ihre Spende bewirken kann.

Fragen? Rufen Sie uns gerne an: +49 (0) 251 / 67 44 13 – 0

Foto: Maren Kuiter

Ich bin für Ihre Fragen da:

Thorsten Moll
Referent
mollnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0251 - 674413-22

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