Bündnis

Runder Tisch Zentralamerika

Das Netzwerk besteht aus rund 40 Partizipierenden. Darunter vertreten: Nichtregierungsorganisationen, kirchliche Hilfswerke, Stiftungen, Vereine, Initiativen und Einzelpersonen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Bündnis

Der Runde Tisch Zentralamerika (RT-ZA) gründete sich 2014 mit der Absicht, sich zu zentralamerikanischen Themen zu vernetzen und in der deutschsprachigen Öffentlichkeit auf die Situation und Problemlagen in Zentralamerika und vor allem auf die dortige Menschenrechtslage aufmerksam zu machen.

In Zusammenarbeit mit dem RT-ZA gab die CIR 2021 das Dossier zur „Kriminalisierung von Menschenrechtsverteidiger*innen in Zentralamerika“ heraus. Neben Publikationen werden über das Bündnis auch Eilaktionen organisiert, wenn Menschenrechtsverteidiger*innen in Zentralamerika in akuter Gefahr sind. Die CIR, die seit 2017 beim Runden Tisch aktiv ist, arbeitet außerdem in einer Arbeitsgruppe, die sich mit den Auswirkungen des Klimawandels in Mittelamerika beschäftigt, mit.

Was der RT-ZA außerdem tut:

  • Mitglieder des Rundes Tischs Zentralamerikas sprechen bei Entscheidungsträger*innen der Bundesregierung und des Bundestags vor, um Empfehlungen für die deutsche Außenpolitik – besonders im Blick auf die Verbesserung der Menschenrechtslage und die dortige Zivilgesellschaft – auszusprechen.
  • Alle zwei Jahre wird eine Tagung zu relevanten Themen in Zentralamerika organisiert, zu der verschiedene Menschenrechtsverteidiger*innen, Vertreter*innen zentralamerikanischer Nichtregierungsorganisationen und Basisbewegungen eingeladen werden, um Diskussionen zu ermöglichen und Handlungsoptionen zu entwickeln.

Foto: Maren Kuiter

Ich bin für Ihre Fragen da:

Thorsten Moll
Referent für Landwirtschaft, Klimagerechtigkeit, arbeitende Kinder
mollnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0251 - 674413-22