Nach einer von Unregelmäßigkeiten geprägten Wahl kehrt Honduras‘ Nationale Partei an die Macht zurück – gestützt auf Trumps offene Einmischung. Für Menschenrechtsverteidiger*innen und soziale Bewegungen fühlt sich das an wie ein Rückfall in autoritäre Verhältnisse.
Die Cybersicherheit in Mittelamerika weist viele Lücken auf. Es fehlt an rechtlicher Regulierung und insbesondere Menschenrechtsverteidiger*innen sind Online-Angriffen ausgesetzt. Spionage, Hassnachrichten, Verleumdung – viele Partnerorganisationen der CIR erfahren diese Bedrohungen.
Die Klimaerhitzung zerstört in dem kleinen honduranischen Fischerdorf Cedeño zusehends die Lebensgrundlagen: Straßen, Häuser, Schulen und Restaurants wurden vom Meer weggespült, das Grundwasser ist versalzen und die Fischerei sowie der Tourismus sind eingebrochen. Die Bewohner*innen fordern konkrete staatliche Unterstützung.
Gute Nachrichten: Ihre Spenden wirken! Mit Hilfe unserer Partnerorganisationen setzen sich die Menschen in unseren Partnerländern mutig für ein selbstbestimmtes Leben ein – mit Erfolg. In diesem Beitrag stellen wir einige Beispiele dafür vor, was Ihre Unterstützung möglich gemacht hat.
Die rechte Generalstaatsanwaltschaft Guatemalas greift erneut mit juristischen Mitteln die linke Regierung an und kriminalisiert kritische Journalist*innen. Davon betroffen ist auch die CIR-Partnerorganisation Prensa Comunitaria. Im Schulterschluss fordern Präsident Arévalo und die indigene Bevölkerung den Rücktritt der Behörde.
Im Oktober 2024 reisten die CIR-Projektreferent*innen Anderson Sandoval und Alejandra Castro de Klede nach Guatemala – mit dem Ziel, sich ein Bild von der lokalen Palmölproduktion zu machen, die das Leben vieler indigener Gemeinden gefährdet. Ein Reisebericht.
Von der Maya-Basis in die Politik: Seit April 2024 ist Angelina Aspuac Gouverneurin der Region Sacatepéquez. Zuvor leitete sie die CIR-Partnerorganisation AFEDES, die sich für die Rechte der Maya-Weberinnen einsetzt. Die CIR hat mit dieser mutigen Frau über ihren Weg in die Politik gesprochen.
Die Schere zwischen Arm und Reich geht in El Salvador immer weiter auseinander. Während Präsident Nayib Bukele das Land mit Bitcoin, Bergbau und Beach wirtschaftlich neu aufstellen will, fürchtet die einheimische Bevölkerung willkürliche Verhaftungen im Namen der Bandenbekämpfung. Ein Reisebericht.
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