Lidl soll Ausbeutung für Schnäppchenpreise beendenZum „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ am 7. Oktober 2009: Proteste vor Discounter-Zentrale |
![]() Hungerlöhne, exzessive Überstunden, Unterbindung gewerkschaftlicher Organisation: Lidl muss sich die bittere Realität in seinen internationalen Zulieferbetrieben vorhalten lassen. [mehr] |
„Frau Merkel, handeln Sie!“Protestaktion der Kampagne für Saubere Kleidung vor dem Bundeskanzleramt |
![]() „Discounter lassen überwachen – es ist Zeit, Discounter zu überwachen!“: Unter diesem Motto hat die Kampagne für Saubere Kleidung jetzt ein öffentliches Protestnähen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin veranstaltet. [mehr] |
Die Schattenseiten der SchnäppchenRundreise mit Gästen aus dem indischen Bangalore |
Für die Schnäppchen, mit denen hierzulande Discounter und Supermärkte KonsumentInnen ködern, zahlen Andere einen hohen Preis. Dies machten zwei Gäste aus Indien auf ihrer Rundreise im Oktober deutlich. |
KassensturzEin Bericht über Walmart, Tesco, Carrfour, Lidl und Aldi |
![]() Der Bericht Kassensturz der Clean Clothes Campaign (CCC) zeigt, wie die fünf Supermarktgiganten Aldi, Lidl, Carrefour, Walmart und Tesco ihre Marktmacht nutzen. Sie drücken schamlos Preise und reagieren auf schnelle Trendwechsel, ohne die Folgen für die FabrikarbeiterInnen zu überdenken. Diese schuften über 80 Stunden pro Woche für einen Hungerlohn. Als Hauptakteure auf dem globalen Markt tragen die Supermarktketten wesentliche Verantwortung für die fehlende Umsetzung von Arbeitsstandards. |






