Protestaktion: Billiger Kaffee macht armDiscounter sind Schlusslichter |
![]() Auf den Kaffeeplantagen der Welt werden soziale und ökologische Mindeststandards häufig missachtet. Langsam bewegen sich die Konzerne, um dies zu ändern. Doch die Discounter (Aldi, Lidl und Co.) hinken dieser Entwicklung hinterher. Wir fordern die Discounter auf, für würdige Bedingungen in der Kaffeewirtschaft Sorge zu tragen. [mehr] |
Jahresbericht der 4C-AssociationJahresbericht |
![]() Am 30. September 2008 endete das erste Jahr, in dem der verifzierte 4C Kaffee am Rohkaffeemarkt gehandelt wurde. Das erste Praxisjahr verlief für die 4C Association durchaus positiv, die zukünftigen Herausforderungen sind enorm. [mehr] |
Neue Studie erschienenStudie zu Stakeholder-Ansatz beim 4C Kaffee |
Die 4C Association ist eine internationale strategische Allianz im Kaffeebereich, die von drei Stakeholder-bzw. Interessengruppen entwickelt wurde: Kaffeehandel und -industrie, Kaffeeproduzentengruppen und zivilgesselschaftlichen Gruppen. Der Ansatz ist von der deutschen und schweizerischen Entwicklungszusammenarbeit unterstützt worden. Das Ziel ist, mittels eines verbindlichen, überprüfbaren Verhaltenskodex mehr Nachhaltigkeit in der Kaffeelieferkette des mainstream-Kaffees zu bringen. [mehr] |
Der „Common Code for the Coffee Community“ (4C)4C-Initiative will Mainstream-Kaffee verbessern |
![]() Die vor vier Jahren von GTZ/BMZ, deutschem Kaffee-Verband und NGOs und Gewerkschaften ins Leben gerufene 4C-Initiative hat zum Ziel, grundlegende Sozial- und Umweltstandards in der weltweiten Kaffeeproduktion durchzusetzen und auch eine ökonomische Nachhaltigkeit für die Kaffeeproduzenten zu sichern. [mehr]Informationen rund um die Kaffeeinitiative „4C“ nun auch in in der Tagespresse:
|
Alles Bohne?Próspero Trejo (El Salvador) in Münster |
![]() Am 1. Oktober führen die großen Kaffeeröster und –händler, darunter Nestlé, Tchibo und Kraft Foods, den sogenannten 4C-Kaffee ein. Dieser Kaffee soll soziale und ökologische Mindeststandards auf den weltweiten Plantagen garantieren. Inwiefern der neueingeführte Kaffee diesem Anspruch gerecht wird, war Thema des Seminars „Alles Bohne – Kontroversen über soziale Verantwortung in der Kaffeewirtschaft“, welches am 22. September im Franz-Hitze-Haus in Münster stattfand. [mehr] |
Der „Common Code for the Coffee Community“ (4C)Schritt für Schritt zur Arbeit in Würde |
![]() Der 4C-Kodex ist ein neuer Verhaltenskodex für die Kaffeewirtschaft. Entstanden aus einem Public-Private-Partnership-(PPP) Projekt des BMZ/gtz mit dem Deutschen Kaffee-Verband. Mitgearbeitet haben Kraft Foods, Nestle und andere große Kaffeeröster, aber auch Vertretern der Zivilgesellschaft wie OXFAM, CIR und Kaffee-Erzeugerorganisationen. Die 4C-Initiative befasst sich mit der gesamten Wertschöpfungskette des sogenannten Mainstream Kaffees, nicht mit Qualitäts-Produkten wie bio-fairen Kaffee. [mehr] |







