Nach einer von Unregelmäßigkeiten geprägten Wahl kehrt Honduras‘ Nationale Partei an die Macht zurück – gestützt auf Trumps offene Einmischung. Für Menschenrechtsverteidiger*innen und soziale Bewegungen fühlt sich das an wie ein Rückfall in autoritäre Verhältnisse.
Die Klimaerhitzung zerstört in dem kleinen honduranischen Fischerdorf Cedeño zusehends die Lebensgrundlagen: Straßen, Häuser, Schulen und Restaurants wurden vom Meer weggespült, das Grundwasser ist versalzen und die Fischerei sowie der Tourismus sind eingebrochen. Die Bewohner*innen fordern konkrete staatliche Unterstützung.
Gute Nachrichten: Ihre Spenden wirken! Mit Hilfe unserer Partnerorganisationen setzen sich die Menschen in unseren Partnerländern mutig für ein selbstbestimmtes Leben ein – mit Erfolg. In diesem Beitrag stellen wir einige Beispiele dafür vor, was Ihre Unterstützung möglich gemacht hat.
Zehn Tage begleiteten wir Gladis Mucú und Yoni Rivas auf einer politischen Rundreise durch Deutschland. Unsere Gäste berichteten von den verheerenden Auswirkungen der Palmölindustrie in ihren Heimatländern und sprachen über Formen des Widerstands und mögliche Lösungsansätze. Ein Rückblick.
Gemeinsam zwei Aktivist*innen lokaler kleinbäuerlicher Kooperativen aus dem honduranischen Aguán-Tal hat die CIR eine Lieferkettenbeschwerde beim BAFA gegen die Agrarkonzerne ADM und Cargill eingereicht – ein wichtiger Schritt, um Verantwortung entlang der Lieferketten einzufordern.
Im honduranischen Aguán-Tal spitzt sich der Landkonflikt zwischen Kleinbäuerinnen und -bauern und dem Palmölkonzern Dinant dramatisch zu: 160 Familien wurden gewaltsam vertrieben, Aktivist*innen werden verfolgt und bedroht. Die CIR zeigt Solidarität mit den Betroffenen und stellt klare Forderungen.
Der Palmölhersteller Dinant aus Honduras, der andauernd in gewaltsame Landkonflikte verstrickt ist, wird mit dem RSPO-Siegel für nachhaltiges Palmöl ausgezeichnet. Ein neuer Tiefpunkt in der Glaubwürdigkeitskrise des größten Zertifizierers der Branche, dem RSPO. Ein Kommentar von CIR-Referent Dominik Groß.
In Honduras sind Umweltschützer*innen, Journalist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen unverändert Unterdrückung ausgesetzt und gefährdet. CDM und drei Projektpartner*innen setzen sich dafür ein, Verletzungen an Menschenrechten und Demokratie sichtbar zu machen und den Rechtsstaat zu fördern.
Das Geschäft mit dem Pflanzenfett aus Mittelamerika boomt. Mit verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und natürliche Lebensgrundlagen, die den Plantagen im Weg sind. Die Probleme, unser Einsatz dagegen und Handlungsmöglichkeiten für Konsument*innen im Überblick!
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