Die Zahl der Hassverbrechen gegen Transfrauen und LGBTI*-Menschen in Honduras gehen trotz vollmundiger Ankündigungen der Regierung von Präsidentin Xiomara Castro nicht zurück. Das führt nicht nur unter Transfrauen zu Frustration und Flucht ins Exil.
Die Menschen in der Region Mittelamerika fliehen vor Armut und Hunger, Arbeitslosigkeit und Gewalt, Kriminalität und Perspektivlosigkeit. Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdiges Leben. In diesem Regionalprogramm arbeiten vier Partnerorganisationen der CIR für besseren Schutz der Menschenrechte von Migrant*innen.
Unsere Partner*innen setzen sich innerhalb dieses Regionalprogramms dafür ein, die vielfältigen Formen von Diskriminierung der LGBTQIA+-Community in Mittelamerika zu bekämpfen und die Rechte der Betroffenen zu stärken. Dafür brauchen sie unsere Unterstützung!
Neun Journalist*innen und Influencer*innen aus Deutschland und Osteuropa waren mit uns im Juli auf Medienreise in Honduras. Sie haben die Geschichten und die Forderungen der Menschen gehört, die direkt von den Auswirkungen der Klimakrise betroffen sind.
Als Xiomara Castro ihr Amt als Präsidentin von Honduras antrat, waren die Erwartungen an sie sehr hoch. Sie löste einen Vorgänger ab, der das Land im Schulterschluss mit traditionellen Eliten und wirtschaftlich Mächtigen regelrecht ausverkauft hatte – Raubbau an der Natur, Abbau demokratischer Strukturen, Repression der Zivilgesellschaft und Menschenrechtsvergehen inklusive. Aber macht sie es besser?
Eine Konzession, zwei Flüsse, eine Mine und eine Anlage für die Verarbeitung von Nickelerz: Das sind die Zutaten für den Umweltskandal von Guapinol in Honduras. Kriminalisierte Umweltschützer wurden im Januar aus der Haft entlassen. Doch ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.
Die Monografie „Zwischen zwei Kontinenten“ von Peter Gärtner stellt sowohl die Einheit als auch die besondere Vielfalt Zentralamerikas in einem Gesamtüberblick dar. Dieter Boris hat das Buch rezensiert und bezeichnet es als großen Gewinn für alle Zentralamerika-Interessierten.
Immer wieder machen sich tausende Menschen aus Zentralamerika zu Fuß auf den Weg in den Norden. Hinter den Karawanen steckt eine Vielzahl von Fluchtursachen. Die restriktive Politik gegenüber Migrant*innen ändert daran wenig.
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