Öffentlicher Druck weckt Metro auf

Rückkehr in Skandalfabrik

Metro Group stimmt Rückkehr in Fabrik RL Denim in Bangladesch zu – Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und Ver.di: „Forderungen erfüllt“ – Erfolg der Zivilgesellschaft.

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Metro verantwortungslos: Nach Tod der Näherin in Bangladesch ArbeiterInnen bestraft

Abbruch der Lieferbeziehung scharf verurteilt

CIR-VertreterInnen klagen die Metro AG auf der Hauptversammlung an: „NäherInnen müssen für einen Hungerlohn bis zu 97 Stunden in der Woche arbeiten: Dies überschreitet die von der Regierung Bangladesch festgelegte maximale Überstundenzahl um 425 Prozent,“ rechnet Sandra Dusch Silva von der Christlichen Initiative Romero vor.

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  • Offener Brief der Kampagne für Saubere Kleidung, ver.di und der Supermarkt-Initiative an die Metro AG hier


Metro: Näherin zu Tode gearbeitet

Massive Arbeitsrechtsverletzungen in Banglasesch

Die Metro AG feiert am 13. Mai bei der Aktionärsversammlung ihre massiven Gewinne des Jahres 2008. NäherInnen, die für die Metro AG in Bangladesch fertigten, zahlen mit ihrer Gesundheit und sogar ihrem Leben den hohen Preis dafür.

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