Kleidung

Grüne Mode & Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie

Einkaufstipps, Mitmach-Aktionen und Hintergründe

Todschicke Kleidung – zu welchem Preis?

Unsere Kleidung wird zum größten Teil in sogenannten „Billiglohn-Ländern“ hergestellt. Dabei werden Arbeitsrechte massiv verletzt: Näher*innen schuften teils in überhitzen Fabriken bis zum Kreislaufkollaps für einen Lohn, der nicht für ein würdiges Leben reicht. Missbrauch ist an der Tagesordnung. Wer sich wehrt, wird entlasssen.
Wir machen skrupellose und unverantwortliche Geschäftspraktiken publik. Und wir nehmen die Verantwortlichen von A wie Adidas oder Aldi bis Z wie Zara und die Politik in die Pflicht. Mit unseren Partnerorganisationen realisieren wir Kampagnen und Mitmach-Aktionen für würdige Arbeit und verschaffen den Stimmen der Näher*innen Gehör. Wir zeigen Alternativen auf und bringen Bildungsmaterialien zum Thema heraus.

Das Logo der Kampagne für Saubere Kleidung

Wir haben intensive Kontakte in die Arbeitsrechts-Bewegung in Mittelamerika. Sie führen für uns auf vertrauenswürdiger Basis Recherchen durch, die uns als Grundlage für unsere Kampagnen- und Bildungsarbeit dienen. Über das Bündnis Kampagne für Saubere Kleidung (international: Clean Clothes Campaign) streuen wir brisante Fälle aus Mittelamerika, greifen Aktionen aus dem weltweiten Netzwerk auf und bündeln unsere Kräfte im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.

Porträt von Maik Pflaum

Ich bin für Ihre Fragen da:

Maik Pflaum
Referent für El Salvador, Kleidung, Spielzeug
pflaumnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0911 - 214 2345

Foto: Maren Kuiter

Ich bin für Ihre Fragen da:

Isabell Ullrich
Referentin für Presse, Kleidung
ullrichnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0251 - 674413-13