Kleidung

Grüne Mode & Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie

Einkaufstipps, Mitmach-Aktionen und Hintergründe

Todschicke Kleidung – zu welchem Preis?

Die Lust am Klamotten-Shoppen wächst weltweit enorm. Die meiste Kleidung wird produziert für riesige Konzerne, die vor allem ihre Aktionär*innen glücklich machen wollen. Dafür führen Sie ihre Kund*innen hinters Licht und beuten Natur und Arbeiter*innen auf der ganzen Welt aus. Unsere Kleidung wird zum größten Teil in sogenannten „Billiglohn-Ländern“ hergestellt. Dabei werden Arbeitsrechte massiv verletzt: Näher*innen schuften teils in überhitzten Fabriken bis zum Kreislaufkollaps für einen Lohn, der nicht für ein würdiges Leben reicht. Missbrauch ist an der Tagesordnung. Wer sich wehrt, wird entlasssen.
Wir machen skrupellose und unverantwortliche Geschäftspraktiken publik. Und wir nehmen die Verantwortlichen von A wie Adidas oder Aldi bis Z wie Zara und die Politik in die Pflicht. Mit unseren Partnerorganisationen realisieren wir Kampagnen und Mitmach-Aktionen für würdige Arbeit und verschaffen den Stimmen der Näher*innen Gehör. Wir zeigen Alternativen auf und bringen Bildungsmaterialien zum Thema heraus.

Logo der Kampagne für Saubere Kleidung

Wir haben intensive Kontakte in die Arbeitsrechts-Bewegung in Mittelamerika. Sie führen für uns auf vertrauenswürdiger Basis Recherchen durch, die uns als Grundlage für unsere Kampagnen- und Bildungsarbeit dienen. Über das Bündnis Kampagne für Saubere Kleidung (international: Clean Clothes Campaign) streuen wir brisante Fälle aus Mittelamerika, greifen Aktionen aus dem weltweiten Netzwerk auf und bündeln unsere Kräfte im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie.

Modemarken

Logo von Adidas in weiß auf blau

Logo von Nike in weiß auf blau

Logo von H&M in weiß auf blau

Logo von Kik Weiß auf Blau

Porträt von Sandra Dusch Silva

Ich bin für Ihre Fragen da:

Sandra Dusch Silva
Referentin für Lebensmittel, Siegel, Supermärkte, Kleidung
duschnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 030 - 41723800