Mit dem Projekt „Turn the Tables“ wollen wir ein kritisches Verständnis für die globalen Herausforderungen in unserem Ernährungssystem schaffen und auf lokaler Verwaltungsebene Handlungsspielräume in Form einer ökologisch nachhaltigen und sozial gerechten Lebensmittelbeschaffung aufzeigen.
Das Lieferkettengesetz schützt Menschen weltweit vor Ausbeutung – und die Umwelt vor Zerstörung. Doch nun will die neue Bundesregierung das Gesetz abschwächen. Unterzeichnen Sie jetzt unsere Petition für ein wirksames Lieferkettengesetz in Deutschland und Europa.
Gemeinsam zwei Aktivist*innen lokaler kleinbäuerlicher Kooperativen aus dem honduranischen Aguán-Tal hat die CIR eine Lieferkettenbeschwerde beim BAFA gegen die Agrarkonzerne ADM und Cargill eingereicht – ein wichtiger Schritt, um Verantwortung entlang der Lieferketten einzufordern.
Im Oktober 2024 reisten die CIR-Projektreferent*innen Anderson Sandoval und Alejandra Castro de Klede nach Guatemala – mit dem Ziel, sich ein Bild von der lokalen Palmölproduktion zu machen, die das Leben vieler indigener Gemeinden gefährdet. Ein Reisebericht.
Von der Maya-Basis in die Politik: Seit April 2024 ist Angelina Aspuac Gouverneurin der Region Sacatepéquez. Zuvor leitete sie die CIR-Partnerorganisation AFEDES, die sich für die Rechte der Maya-Weberinnen einsetzt. Die CIR hat mit dieser mutigen Frau über ihren Weg in die Politik gesprochen.
Zur Hauptversammlung der Aurubis AG fordern Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen von Europas größtem Kupferkonzern die Einhaltung des Lieferkettengesetzes und ein Ende der Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung.
Im Februar reichte die CIR zwei Lieferketten-Beschwerden gegen den Metall-Konzern Aurubis zu Bergbauunternehmen in Panama und Mexiko ein. Auf der Hauptversammlung von Aurubis macht die CIR die Aktionäre auf die Fälle aufmerksam und fordert, einen Teil der Dividende für Abhilfemaßnahmen zu verwenden.
Die Schere zwischen Arm und Reich geht in El Salvador immer weiter auseinander. Während Präsident Nayib Bukele das Land mit Bitcoin, Bergbau und Beach wirtschaftlich neu aufstellen will, fürchtet die einheimische Bevölkerung willkürliche Verhaftungen im Namen der Bandenbekämpfung. Ein Reisebericht.
Am 15. Februar 2025 starb Martha Verlarde nach langer Krankheit. Die CIR bedauert den Verlust der mutigen Kämpferin für Umweltgerechtigkeit sehr und drückt allen Familienmitgliedern und Mitstreiter*innen ihr herzliches Beileid aus. Die mexikanische Gemeinden wollen ihre Lieferketten-Beschwerde fortführen.
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