Am 20.06.2026 findet das Forum „Gesund. Gerecht. Genug?!“ zum Recht auf Nahrung in der B-Side in Münster statt. Eine Veranstaltung für alle, die das Recht auf gutes Essen nicht nur diskutieren, sondern verwirklichen wollen. Jetzt anmelden!
Eine neue CIR-Befragung hat untersucht, wie Unternehmen der Berufsbekleidungsindustrie soziale Standards in ihren Lieferketten umsetzen. Sie zeigt Fortschritte, macht aber auch deutlich, dass viele Hersteller ihren eigenen Ansprüchen bislang nicht gerecht werden.
Das neue Bildungsmaterial ist politisch und humorvoll zugleich: Systemkritische Inhalte der CIR werden auf die Bühne gebracht, Krisen und Utopien werden emotional spürbar. Das Stück öffnet Räume für Empathie, Diskussion und Veränderung – und zeigt, dass Aktivwerden Spaß macht.
Nachhaltigkeit ist für immer mehr Menschen wichtig beim Einkauf. Das wissen auch Unternehmen und bringen auf ihren Produkten Siegel an, die „öko“, „bio“ oder „fair“ versprechen. Aber wie glaubwürdig sind diese Versprechen? Das überprüft die Romero Initiative (CIR) mit dem neu aufgelegten „Wegweiser durch das Label-Labyrinth“.
Wir haben zehn Gewürzspekulatius-Produkte aus dem Handel unter die Lupe genommen und untersucht, ob die Plätzchen verantwortungsvoll produziert wurden und wie transparent die Hersteller über Herkunft und Nachhaltigkeit informieren. Unser Fokus lag dabei auf dem Problemprodukt Palmöl.
Zehn Tage begleiteten wir Gladis Mucú und Yoni Rivas auf einer politischen Rundreise durch Deutschland. Unsere Gäste berichteten von den verheerenden Auswirkungen der Palmölindustrie in ihren Heimatländern und sprachen über Formen des Widerstands und mögliche Lösungsansätze. Ein Rückblick.
Im Juni feierte die deutsche Spielzeugbranche den Weltspieltag. Gründe zum Jubeln gab es allerdings nicht viele – erst recht nicht für die Arbeiter*innen im Globalen Süden. Unsere neu aufgelegte Befragung deutscher Spielzeugunternehmen zu ihrem Nachhaltigkeitsengagement zeigt: Es besteht Nachholbedarf.
Mit dem Projekt „Turn the Tables“ wollen wir ein kritisches Verständnis für die globalen Herausforderungen in unserem Ernährungssystem schaffen und auf lokaler Verwaltungsebene Handlungsspielräume in Form einer ökologisch nachhaltigen und sozial gerechten Lebensmittelbeschaffung aufzeigen.
Was und wie wir essen hat nicht nur Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern auch auf andere Menschen und die Zukunft unseres Planeten. Grund genug, das eigene Ernährungsverhalten einmal zu hinterfragen. Wir laden ein zur Ernährungskonferenz „Zukunft isst besser“ am 21. und 22. Februar in Münster.
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