Werkmappe: Visionen in Zeiten messianischer Dürre

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Beschreibung

Hierzulande ist der Name Elsa Tamez weitgehend unbekannt. Die Äußerungen von ihren Kolleg*innen geben jedoch ausreichend Anlass zu der Frage, was es eigentlich auf sich hat mit dieser Theologin von der anderen Seite der Erde. Und ob diese Pionierin lateinamerikanischer Theologie nicht auch für uns Wichtiges zu sagen hat. Ist es nicht verrückt, in einer vom Tod bedrohten Welt immer noch von Hoffnung zu reden? Können wir uns Utopien in einer scheinbar berechenbar gewordenen Welt überhaupt noch leisten? Wie können wir in Zeiten messianischer Dürre noch an eine Welt glauben, die genug Wasser hat für alle?

Die in dieser Werkmappe gesammelten Texte beweisen den Mut, auch in der Wüste gegen die Trockenheit zu kämpfen und vom Wasser zu träumen. Träumerin und Denkerin dieser Visionen ist Elsa Tamez. In Lateinamerika ist sie schon seit vielen Jahren eine unüberhörbare Stimme in der Wüste. Die feministische Befreiungstheologin Elza Tamez ergreift das Wort. Mit dieser Werkmappe liegt eine Sammlung von Vorträgen, Bibelarbeiten und Meditationen in deutscher Sprache vor, die einen Einblick in das theologische Schaffen von Elsa Tamez geben und auf diese Weise ihrer Stimme auch in Deutschland Gehör bringen. Den Schwerpunkt stellen ihre Bibelauslegungen dar. Sie liefert u.a. einen historischen Überblick über die verschiedenen Phasen feministischer (Befreiungs-)Theologie Lateinamerikas und verortet diese in den politisch-ökonomischen Geschehnissen der Zeit.

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