Kampagne für Saubere Kleidung
(c) Will Baxter
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Prekäre Arbeit in der globalen Wertschöpfungskette von H&M

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Neue Studie über systematische Arbeitsrechtsverletzungen in Zulieferfabriken in Indien und Kambodscha.

Arbeiter*innen in Delhi und Phnom Penh berichten der Asiatischen Grundlohn Allianz (Asian Floor Wage Alliance - AFWA) über Hungerlöhne, Kurzzeitverträge, erzwungene Überstunden und Kündigung bei Schwangerschaft. H&M ist weit davon entfernt, von guten Arbeitsbedingungen in seiner Lieferkette sprechen zu können.

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Rana Plaza 3 Jahre später: Der Kampf für Gerechtigkeit und Sicherheit ist noch nicht vorbei

Remember the Victims
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Neuer Bericht der Clean Clothes Campaign über Fortschritte und Hindernisse

Anlässlich des 3. Jahrestags des Zusammenbruchs des Rana Plaza Gebäudes, veröffentlicht die Clean Clothes Campaign ein Update über die Anstrengungen, die seitdem von Arbeiter*innen, Regierungen, Gewerkschaften, Aktivist*innen und Unternehmen unternommen wurden, um bei der bangladeschischen Regierung Verbesserungen einzufordern und den Familien, die durch dieses schreckliche Unglück geschädigt wurden, Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.

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H&M, von wegen „conscious“!

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Trotz Korrekturplänen mangelt es bei 32 strategischen Zulieferern von H&M an Notausgängen – drei Jahre nachdem sich das Unternehmen dem Gebäude- und Brandschutzabkommen in Bangladesch verpflichtet hat!

Im Februar kam es in den Morgenstunden bei dem H&M Lieferanten Matrix Sweaters Ltd. zu einem Brand, der glücklicherweise nur wenige Menschen verletzte, da bis dahin kaum Arbeiter*innen ihren Arbeitstag begonnen hatten. Die Kontrollen, die im Zuge des oben genannten Sicherheitsabkommens in dieser Fabrik gemacht wurden, zeigen, dass Fristen zur Beseitigung der Brandrisiken und zur Sicherstellung der Gebäudesicherheit mehrmals nicht eingehalten wurden.

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Film: "Wie eine Sklavin..."

Sechsminütiger Film über Frauen in der Bekleidungsindustrie El Salvadors - Für Interessierte und MultiplikatorInnen in der Bildungsarbeit.

Mehr als 70.000 Menschen arbeiten in den Bekleidungsfabriken in El Salvador – in den Maquilas. Sie nähen Markenware teurer Bekleidungshersteller – vor allem für den US-Markt. In den Staaten Mittelamerikas sind die Maquilas ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Sie sind durch Sondergesetze steuerlich enorm bevorteilt. Aber: in den Maquilas werden Arbeitsrechte systematisch verletzt.

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„Eingefädelt“: Neues Kit für MultiplikatorInnen

Für die Bildungsarbeit rund um das Thema der Arbeitsbedingungenin der Bekleidungsindustrie

Eingefädelt schaut hinter die Kulissen der (Sport-)Bekleidungsindustrie und gibt Lern- und Aktionsvorschläge, um besonders Jugendlichen näher zu bringen, welche Geschichten in ihrer Kleidung stecken und welche Verantwortung sie dadurch beim Shoppen haben. Das liebevoll gestaltete Kit enthält eine Broschüre mit Hintergrundinformationen, elf Lern- und Aktionskarten sowie eine cd, auf der die Texte und Karten im pdf Format enthalten sind.

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Wir haben es geschafft!

Rana Plaza Opfer werden jetzt entschädigt
Foto: CCC

Die erforderlichen 30 Millionen stehen für die Entschädigung der Opfer von Rana Plaza zur Verfügung

09. 06. 2015 - Der Rana Plaza Entschädigungsfonds erreicht 30 Mio. US-Dollar. Die vollständige Entschädigung der Hinterbliebenen und Verletzten ist damit sichergestellt.
Durch eine anonyme Einzahlung konnte die Finanzierungslücke von 2,4 Mio. US-Dollar, die für die vollständige Finanzierung der Entschädigungen noch fehlte, geschlossen werden. Bei dem Einsturz des Fabrikgebäudes in Bangladesch kamen im April 2013 über 1.100 Menschen ums Leben. Es dauerte über zwei Jahre bis Zahlungen von Bekleidungsunternehmen die erforderliche Entschädigungssumme von 30 Mio. US-Dollar erreichten.

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Die CIR in der Kampagne für Saubere Kleidung

Einsatz für Arbeitsrechte weltweit

Intensive Kontakte nach Mittelamerika erlauben es uns, Recherchen durchführen zu lassen, die uns als Grundlage für die Erstellung von Informations- und Aktionsmaterialien dienen. So hat die CIR verschiedene Werkmappen zum Thema herausgegeben, die in Schule und Gruppen eingesetzt werden können. Außerdem erstellen wir Aktionszeitungen und initiieren Petitionen und Apelle.

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Ziele der CCC

Mindeststandards und Vereinigungsrecht in der Bekleidungsindustrie

Den an der Kampagne beteiligten Organisationen geht es darum, in enger Kooperation mit den PartnerInnen in den Ländern des Südens, die Umsetzung sozialer Mindeststandards und Durchsetzung des Vereinigungsrechts bei der Herstellung von Kleidung zu erreichen.

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Ihre Ansprechpartnerin

Kirsten Clodius

Arbeitsrechte, Kampagne für Saubere Kleidung
Öffnet einen E-Mail-Link zum VersandclodiusnoSpam@ci-romero.de

Ihr Ansprechpartner

Maik Pflaum

Arbeitsrechte, Kampagne für Saubere Kleidung
Öffnet einen E-Mail-Link zum VersandpflaumnoSpam@ci-romero.de 

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