Durch die Zunahme an Macht im Verkauf und bei der Herstellung spielt der Handel die zentrale Rolle bei der Wertschöpfung. Der Missbrauch dieser Nachfragemacht führt zu unlauteren Handelspraktiken, sowohl im Einzelhandel als auch in Anbauländern wie Brasilien und auf allen Ebenen der landwirtschaftlichen Lieferkette. Die sozialen und ökologischen Folgen der Wertschöpfung beachtet der Handel unzureichend und wird damit seiner zentralen Rolle nicht gerecht.
Durch die Zunahme an Macht im Verkauf und bei der Herstellung spielt der Handel die zentrale Rolle bei der Wertschöpfung. Der Missbrauch dieser Nachfragemacht führt zu unlauteren Handelspraktiken, sowohl im Einzelhandel als auch in Anbauländern wie Brasilien und auf allen Ebenen der landwirtschaftlichen Lieferkette. Die sozialen und ökologischen Folgen der Wertschöpfung beachtet der Handel unzureichend und wird damit seiner zentralen Rolle nicht gerecht.
Deutsche Unternehmen beziehen, verarbeiten oder verkaufen Palmöl von problematischen Produzenten aus Guatemala: Seit der Veröffentlichung des Palmöl-Reports der CIR gab es viel Resonanz – vonseiten der Medien und der betroffenen Unternehmen. Was seit der Veröffentlichung des Reports passiert ist.
Mehr als 20 Unternehmen in Deutschland beziehen, verarbeiten oder verkaufen Palmöl von zwei Betrieben, die für Menschenrechtsverletzungen und Umweltvergehen in Guatemala verantwortlich sind. Darunter große Player wie Aldi, Lidl, Netto, Metro und BASF. Das ist das Ergebnis des neuen Palmöl-Reports der CIR.
Rund 8.000 Menschen sind am 20. Januar unter dem Motto „Für Höfe und Klima“ in Berlin auf die Straße gegangen. Mit dabei: vier Teammitglieder der Romero Initiative (CIR). Gemeinsam haben wir ein Zeichen gesetzt – gegen ein Ernährungssystem, das unsere Umwelt belastet und Menschenrechte verletzt.
Eine agrarökologische Landwirtschaft entspricht unserer Vision für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswende! Warum und wie? Dazu haben wir einen Bericht veröffentlicht. Mit einem Positionspapier fordern wir außerdem EU-weite Maßnahmen für eine zukunftsfähige Agrar- und Ernährungswende.
Betroffene berichten über die Menschenrechtsverletzungen bei der Kaffee-Produktion in Brasilien: Für das beliebte Exportprodukt werden Arbeiter*innen ausgebeutet und indigene Gemeinden mit Gewalt von ihrem Land vertrieben. Mehr dazu in unserer Video-Reihe.
Wie ernähren wir eigentlich die Welt? Und welche Probleme bringt unser Agrarsystem mit sich? Mit dem Quiz zum Welternährungs-Wimmelbild der CIR können Spielbegeisterte ihr Wissen unter Beweis stellen – und sicherlich noch einiges dazulernen.
23.05.2023. Palmöl und Kaffee sind beliebte Konsumgüter, für deren Produktion jedoch Regenwälder gerodet, Einwohner*innen vertrieben und Wasser verschwendet wird. Auf einer Rundreise berichten Gäste aus Guatemala über die verheerenden Folgen z.B. für die Trinkwasserversorgung.
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