Quelvin Jimenez ist Ziel einer Verleumdungskampagne, wird eingeschüchtert und laufend überwacht. Er wurde bereits mit dem Tod bedroht. Grund dafür ist sein Einsatz für die Landrechte der Xinca-Bevölkerung Guatemalas angesichts der Bergbauaktivitäten im Süden des Landes.
Abgeordnete des guatemaltekischen Parlaments machten einen Gesetzesvorschlag, mit dem die Strafverfolgung der Personen eingestellt wird, die im guatemaltekischen Bürgerkrieg Kriegsverbrechen begingen. Bei der Debatte darum prallen völlig gegensätzliche Meinungen aufeinander.
In vielen entwicklungspolitischen Organisationen in Deutschland wird aus der guten Absicht heraus gehandelt, im Zeichen von Gerechtigkeit solidarisch mit Menschen im Globalen Süden zu sein. Dennoch werden nicht selten stereotype Bilder der „Hilfsbedürftigen“ gezeichnet. Dieser Artikel setzt sich kritisch damit auseinander.
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