Beschaffung

Lebensmittel

Berlin handel! Fair!

Unser aktuelles Projekt

Titelblatt der Studie "Blick über den Tellerrand - sozial verantwortliche Beschaffung von Lebensmitteln" mit Silhouette von Berlin, dem Slogan "Berlin handel! Fair! sowie Orangensaft und Kaffee
Illustration: Marco Fischer

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie blockiert faires Schulessen

Der Versuch der CIR bei der Überarbeitung der Musterausschreibung Schulverpflegung für 2020 strengere Kriterien im Hinblick auf die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten zu verankern, ist am Unwillen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie gescheitert. Die Senatsverwaltung lehnt es kategorisch ab, für faire Produkte in der Schulverpflegung in Berlin Sorge zu tragen.
Siehe hier hinterlegtes Schreiben der CIR sowie die Antwort aus der Senatsverwaltung.

Berlin gibt jedes Jahr rund 5 Milliarden Euro an öffentlichen Geldern für Waren, Bau- und Dienstleistungen aus. Im Lebensmittelbereich zählen dazu etwa das Schulessen, das Catering im Rathaus oder die Verpachtung von zahlreichen Kantinen. Die Stadt hat somit ein enormes Potential, sich mit der Berücksichtigung von Sozialstandards im öffentlichen Einkauf für gerechtere Arbeitsbedingungen weltweit einzusetzen.
Weitere Infos auch auf der Seite von FAIR BESSER BERLIN.

Foto: Maren Kuiter

Ich bin für Ihre Fragen da:

Tabitha Triphaus
Referentin für Beschaffung, fairen Handel
triphausnoSpam@ci-romero.de
Telefon: 0251 - 674413-20

dreigeteiltes Logo "Engagement Global" mit ihrer "Servicestelle Kommunen in der Einen Welt" mit Mitteln des "Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung"

Dieses Projekt wird mit Unterstützung der SKEW und Engagement Global mit Mitteln des BMZ ermöglicht. Für den Inhalt ist allein die CIR verantwortlich; der Inhalt kann in keiner Weise als Standpunkt der Zuwendungsgeber angesehen werden.