Foto von der Wir haben es satt-Kongress Abschlussaktion 2016

Auf nach Berlin!

In der Hauptstadt findet zum Jahresbegin nicht nur die Ethical Fashion Show und die Grüne Woche statt, auf der wir mit einem Stand vertreten sein werden. Am 21. Januar laden wir gemeinsam mit einem riesigen Konsortium zur Wir haben es satt-Demo ein; Und am Vorabend, dem 20.1. - inzwischen schon traditionell - zur Schnippeldisko!
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Foto: Wir haben es satt!

Projekt des Monats

Freiräume für Frieden

El Salvador ist das gefährlichste Land der Welt außerhalb von Kriegsgebieten. Die enorme Gewalt geht von zwei Akteuren aus: den bis an die Zähne bewaffneten, enthemmt mordenden Jugendgangs, hinter denen (oftmals) das organisierte Verbrechen steht, und der Staatsmacht, die mit Armee und Polizei versucht, die Macht der Gangs einzudämmen und oftmals Unschuldige trifft, meistens Jugendliche. Das in befreiungstheologischer Tradition stehende Centro Bartolomé de las Casas (CBC) geht alternative Wege und versucht, für Jugendliche gewaltfreie Räume zu schaffen und ihnen Mitspracherechte einzuräumen.

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Karikatur auf der ein Bagger aus dem bergbau mit der Aufschrift ISDS (Weltbank-Schiedsgericht) Protestierende gegen Bergbau bedroht
Karikator: Polyp Cartoons

Zahlt endlich!

Offener Brief. Bergbaukonzern OceanaGold hat ein Schiedsgerichtverfahren gegen den Staat El Salvador verloren, zahlt dem aber die auferlegten Prozesskosten nicht zurück!
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Zwei Arbeiterinnen umarmen sich nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft

Urteil in Tipitapa

Nicaragua. Die Arbeiter*innen von Tipitapa wurden verurteilt, obwohl sie nichts Unrechtes getan hatten. Immerhin konnte unser gemeinsamer internationaler Protest Höchststrafen verhindern.
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Papier mit dem Gedruckten Wort Bewerbung und einem Kugelschreiber

Volontär*in gesucht!

Job. Für unsere Projekte SUPPLY CHA!NGE und Stop Mad Mining vergeben wir je ein Volontariat. Perfekt für den Einstieg in die entwicklungspolitische Bildungs- und Kampagnenarbeit!
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Grafik 'Streik' der Kampagne für Saubere Kleidung

Verhaftungen in Bangladesch

Protest. Die Kampagne für Saubere Kleidung sorgt sich um die Sicherheit von Arbeiter*innen in Bangladesch. Im Dezember waren nach Streiks tausende entlassen und einige scheinbar willkürlich festgenommen worden.
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Josefina mit ihrem Kind, die umziehen musste, um Platz für eine Kohlemine zu machen.

Wir zeigen es Thyssenkrupp

Petition. Wir nehmen es nicht hin, dass Thyssenkrupp sich im Fall der Zwangsumsiedlungen von Josephina und ihrem Dorf in Mosambik aus der Verantwortzung stiehlt!
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Grüne Mode-Onlineportal
Cover der presente 4/2016: Das Gesicht der Modeindustrie in Mittelamerika

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Termine

9. Januar - 1. Februar / Nürnberg

Faire Supermärkte?!
Wanderausstellung der SUPPLY CHA!NGE Kampagne bei der Lateinamerikawoche

14. Januar / Münster

Gerechtigkeit und Friede küssen sich - Was können Eine-Welt-Gruppen beitragen?
Jahrestagung Entwicklungspolitik 2017 mit Anna Backmann (CIR)

21. Januar / Berlin

7. Wir haben es satt-Demo

10.-11- Februar / Erfurt

Quo vadis, ökofaire Kleidung?
Aktionstreffen 2017 der Kampagne für Saubere Kleidung

© 2017 Christliche Initiative Romero e.V.