Als „Nähschule“ gab sich eine kleine Gruppe von Frauen zunächst aus, um sich während des blutigen Bürgerkriegs in El Salvador für Menschenrechte und die Gleichstellung von Mann und Frau einzusetzen. Grund war die Gewalt gegen Frauen in El Salvador.
Frauen sind in der Textilindustrie in El Salvador von massiven Arbeitsrechtsverletzungen und Diskriminierungen betroffen. Die Projektpartner setzen sich mit Aufklärungs- und Mobilisierungskampagnen für die Einhaltung der Arbeitsrechte der betroffenen Textilarbeiter*innen ein.
Frauen in Guatemala leben immer noch am Rande der Gesellschaft. Sie leben in Armut und werden ausgegrenzt. Ihre traditionelle Webkunst wird zunehmend kopiert und kommerzialisiert. AFEDES wehrt sich gemeinsam mit den Maya-Frauen gegen die Ausbeutung der Maya-Traditionen.
Überstunden, Belästigung, Gesundheitsrisiken – und das alles für einen Hungerlohn! Das ist der Alltag für viele Arbeiterinnen in den Weltmarktfabriken Mittelamerikas. Durch den Maquila-Solidaritätsfonds werden die Näherinnen darin bestärkt, ihre Rechte einzufordern.
Die Gewerkschafts-Föderation FEASIES aus El Salvador stellt sich dagegen! Sie tritt ein für die besonders vulnerablen Arbeiter*innen – für LGBTQIA+, die in der hetero-sexistischen Kultur benachteiligt werden und für Frauen, die ein gleichwertiges Beschäftigungsverhältnis wie Männer suchen.
Die Frauenrechtsorganisation Centro de Mujeres de Masaya engagiert sich für die Stärkung und die Partizipation nicaraguanischer Frauen. Dazu arbeitet das Centro in den Bereichen Psychologie, Medizin und Bildung mit Frauen und Jugendlichen. Damit möchte die Organisation dem Machismo ein Ende setzen!
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